Sonntag, 15. März 2015

Heilung der Bienen


Heilmeditation mit dem Sonnenlicht
für die Bienen




Die Biene ist eine der wichtigsten Mitgestalterinnen des biologischen Lebens hier auf der Erde.
Nach diesem Winter mussten die Imker mit Bestürzung feststellen, dass die Bienenvölker einem Massensterben ausgesetzt waren. Auch beierfahrenen Imkern mit über 10-20 Völkern überlebten diesen Winter nur 2 Völker von diesen 20.

Die Bienen brauchen nicht nur physische Unterstützung sondern auch energetische, um sich in ihrer Fülle wieder aufzubauen.
Wie ihr zur physischen Unterstützung beitragen könnt erfahrt ihr bei jedem Imkerverein, die jetzt Petitionen gegen schädliche Düngemittel erarbeiten und andere Schutzmaßnahmen für die Biene ergreifen.


Energetische Unterstützung könnt ihr mit der folgenden Anleitung erschaffen.

Dies ist ein uraltes Ritual zur Entfaltung des Lebens und in jeder Tradition der Urvölker zu finden. Es ist aus der lebendigen Verbindung mit Vater Sonne und Mutter Erde durch die Sonnenpriestertraditionen der Urvölker am Leben gehalten worden und kann nun von jedem angewendet werden.
Es dient nicht nur der Biene sondern kann für jegliche Zwecke eingesetzt werden um Mutter Erde zu reinigen.

Es ist das Ritual bzw. die Meditation der Sonnenanbindung.
 Einstimmung in die Verbindung der galaktischen Zentralsonne und dem Erdkern
Mit dieser Einstimmung stellst du sicher, dass dein Zentralkanal sich ausweitet und auf den Heiligen Geist eingestimmt ist. Ein Gebet an die Sonne sprichst. Du kannst ein einfaches Gebet in deinen Worten wählen oder folgendes Gebet nutzen.


Gebet: Vater Sonne, so wie du will ich strahlen.
             Wärmende Liebe gebend bist du.
             So nimm mich als dein heiliges Werkzeug, um
             die liebenden wärmenden Strahlen deiner in diese Welt zu leuchten und
             dabei zu helfen dein Leuchten und den Geist der bedingungslosen Liebe der   
             Menschheit zu bringen. 

Dann sprichst du 13x:
ICH BIN, ICH BIN, ICH BIN eine strahlende Sonne
der Erde anvertraut bekunde ich beständiges Glück
unermessliche Fülle,
vollkommene Gesundheit,
universelle Weisheit,
bedingungslose Liebe
und ewiges Leben
Hier und Jetzt.
Das Sonnenbewusstsein des Christus wirkt spricht und Heilt durch mich,
mein DaSEIN hier, wie in meinen 13 Dimensionen pulsiert im Einklang mit der Christusbewusstheit der großen galaktischen Zentralsonne, dem Herz des Universums und dem heiligen Geist
So IST ES, SO IST ES, SO IST ES

Nun machst du folgendes:

1. Du nimmst Verbindung zu dem Gestirn der Sonne auf, indem du deine Hände zu einem Dreieck formst. Hier hältst du nun Deine Hände weit ausgestreckt in den Himmel.
Du stellst dir vor, wie die galaktische Zentralsonne durch das Dreieck leuchtet. Dabei machst du 3 Atemzüge durch den Mund.
Dann gehst du auf die gleiche Weise vor, indem du folgende Punkte abgehst:
2. Siehe über Dir die Sonne unseres Sonnensystems und wisse das nun der hohe Weisheitsrat der Sonne und die Solaren Engel dafür sorgen, dass genau das Maß an Sonnenenergie zu dir kanalisiert wird was du vertragen kannst. Siehe ein  Dreieck durch das die Energie der Sonne zu dir gelangt und halte die folgenden Positionen, indem du so verfährst und mindestens 3 Atemzüge pro Position verwendest, um das Sonnenlicht in die Chakren zu atmen.

1. Position mit dem Dreiecksmudra:
Hände weit ausgestreckt im Himmel
2. Position:
30 cm über dem Kopf
3. Posititon:
Kronenchakra dabei Daumen auf die Schläfe legen
4. Position:
 Stirnchakra
5.Position:
Nackenchakra
6. Position:
Hals und Daumen liegen auf der Thymusdrüse
7. Position:
Herzchakra und Brüste
8. Position:
Solarplexus, Buchspeicheldrüse
9. Position:
Die Hände formen das Dreieck waagerecht vor dem Bauchnabel und die Daumen stecken im Bauchnabel 10. Position:
Sakralchakrabereich Spitze zeigt zum Schambein
11. Position:
Füße und 33cm in der Erde, in einer Linie mit der Wirbelsäule
12. Position:
30 m in der Erde
13. Position:
Erdmittelpunkt
Hast du nun diese Verbindung zwischen der Zentralsonne und der Erde hergestellt, bist Du ein Kanal zwischen der Liebe und dem Licht der Erde und der Sonne.
Du atmest tief und ruhig die Sonnenatmung und bittest Mutter Erde innerlich, dich zu atmen und zu führen. Du spürst vermutlich eine starke Kraft durch dich fließen und nimmst den Erdmittelpunkt als strahlendes Licht wahr. Atme bis du spürst, dass die Erde Dich nun tief atmen lässt.
Dann beginne mit der Sonnenatmungstechnick.
Du atmest 2x tief ein und aus. Bei der 3. Einatmung hältst du die Luft an.
Die Frauen: Pressen nun mit der Aufmerksamkeit auf die Erde das Licht der Sonne in die Erde.
Die Männer: Pressen nun mit der Aufmerksamkeit auf die Sonne das Licht in die Erde.
Halte bei diesem tiefen Atemzug den Atem an und presse das Licht der Erde durch Deinen Zentralkanal und die Wirbelsäule aus deinem Kronenchakra zur Sonne. Dabei musst du gar nicht übermäßig pressen es reicht wenn Du die Energie wie ein Bogenschütze der einen Pfeil auf sein Ziel richtet abschießt. Der Bogenschütze verfolgt den Pfeil mit seiner Aufmerksamkeit, ab dem Zeitpunkt des Abschusses ohne weitere Kraftanstrengung bis zum Ziel.
Du wirst spüren, dass durch dich eine Liebesverbindung entsteht und die Sonne durch die Hitzewellen und weiß und goldenes Licht zurück in den Erdmittelpunkt schickt.
Spüre wie Du diese Wellen des Sonnenlichtes aus dir mit dem Atem wie bei einer Geburt herauspresst. Du gebierst für Mutter Erde das Licht des goldenen Zeitalters.
Nun denke gezielt an die Bienen und presse das Sonnenlicht in ihr Lebensgewebe.
So wird es sich regenerieren.
Dein ganzes sein wird dadurch gereinigt.
Mache dies 9x mindestens und später wenn du geübt bist 13 x



Text von: Gwaiden Keil-Biegel –
 „Haus der Sonne“ Institut für spirituelles Heilen und spirituelle Psychologie
www.weg-der-sonne.de


Alle Rechte vorbehalten, gerne unter Quellenangabe weiter zu reichen.   

Freitag, 13. März 2015

Ostara Ritual


Hallo Ihr wunderbaren Menschen auf Mutter Erde

Dieser Blog berichtet relativ regelmäßig über Erdheilungsprojekte und den aktuellen Aufstiegsprozess der Erde.
Er wird von Kilian und Gwaiden geführt und über uns findet ihr auf: www.weg-der-sonne.de einige Infos.

Dieser Blog berichtet von Erdheilungen und Heilarbeit im kollektiven der Menschheit, von der Befreiung von Manipulationen des menschlichen Bewusstseins und dem Aufstiegssweg unserers Volkes und unseres Urvolkes (Ahnen).

In älteren Blogs findest du schon vorangegngene Themen, die sehr Interessante Berichte beinhalten und immer wieder zwischendurch Heilrituale im Jahreskreiszyklus.

Wir gehen den Weg der Sonne und helfen Mutter Erde und den Menschen beim Aufstiegsprozess. 


Nach einigen wunderbaren Erdheilungen  
zur Befreiung des Lebens auf der Erde (Anfang Januar 2015) und dem Aufstiegsprozess, über die ich noch berichten will,

hier zum kreativen Mitschöpfen für eine gesunde Erde und Dein lebendiges mitwirken. Das Ostara Ritual als lebensspendendes Ritual zur Fruchbarkeit und Fülle Deiner Ideen.
   



Ritual für Ostara  
   
Du benötigst für dieses Ritual:
-       1 weiße Kerze
-       Osterkörbchen mit hört gekochten Eiern für jeden Teilnehmer ein
        Körpchen mit drei Eiern (2 Eier für Deine Wünsche, 1 Ei für einen Wunsch         für Mutter Erde)



Die Eier stehen für die Schöpfung Gottes, den vollkommenen Lebensplan den Er/Sie für diesen neuen Lebenszyklus geplant hat.   
In dieser Zeit strömt der hl. Geist auf die Erde ein und bringt mit der Triebkraft den Plan in die Schöpfung. Der Same des Planes der gelegt wurde steht kurz vor dem ausschlüpfen. So steht das Ei für die noch ungeborene Schöpfung.
somit auch für die vielen ungeborenen Möglichkeiten Deines eigenen Schöpfungsplanes. Als Mitschöpfer kannst du Deine geplante Schöpfung in die Materie bringen, dies findtet in der meditativen Haltung mit der Du Symbole und Worte auf Deine Eier malst einen schöpferrischen Ausdruck.   
Das bemalen steht für die vielfältigen bunten Möglichkeiten des Schöpferischen Ausdrucks an sich.
Osternester stehen für die Geborgenheit der göttlichen Mutterliebe im Schoße der Göttin, die Die Kraft schenkt dem geplanten schöpferischen Ziel Form und Ausdrck zu verleichen und es in ihrem nährenden Schoße ihrer mütterlichen Fürsorge heranreifen zu lassen.
 
Zu erst bittest Du um den alles umschließenden höchsten Schutz durch die Kraft von Erzengel Michael.
Dann sagst Du: 3x " Wir rufen alle Göttinen in einen Kraftvollen Kreis aus Licht, mögen wir gemeinsam den Uterus des Lebens bilden."
Und sprichst das Gebet: "Gliebter Schöpfer Geliebte Schöpferin Durch deine Gnade haben wir den Plan des Lebens empfangen und genährt wir sind bereit Deinen unendlichen vielfältigen Plan für das Leben in die Welt zu gebären."
Stelle Dein Nest unter Deinen Schoß
Sagt gemeinsam 3x "Wir empfangen hiermit den hl Geist"
Beginne tief und gleichmäßig zu atmen und empfange in Deinem Kronenchakra das Licht der Sonne als schöpferisch manifestierende Kraft des göttlichen Planes.
Atme das Licht tiefer in Deinen gesamten Körper hinein und durch Deine Füße wieder heraus. Öffne Deinen unteren Punkt des Zentralkanals 30 cm unter Deinen Füßen und fühle wie dei Donne dort hineinströmt und von dort aus weiter bis in das Herz der Mutter Erde. Dann fühle wie das Licht von der Erde aufsteigt und lasse dich von der Erde in Deinem Atemrythmus führen. Irgentwann bist Du wie schwanger von dem Licht und du fühlst das es nach dem Einatmen eine Pause gibt in der du mit aller Kraft dieses Licht wie in einer Geburt aus Dir heraus presst. Diesen Prozess wiederholst Du 3 mal und presst dabei das Licht in die Eier in Deinem Schoße.
Die verbleibenden Eier werden zusammen mit den Blüten und individuellen Dankesgebeten an Mutter Erde gegeben. Dies tut ihr, indem ihr die Eier für Mutter Erde an eienm schönen Ort im Garten oder der Umgebung bringt.
Dies könnt ihr mit den Worten begleiten: 
"Geliebte Göttin Gaia hiermit reichen wir dir dieses Geschenk des Lebens dar. Wir danken Dir für ihre Entfaltung und die Reichhaltigkeit der Geschenke, die Du jetzt gebierst und in Deinem Schoße zur Entfaltung bringst."

-       Bunte Stifte oder Farbe für die Eier anzumalen


Baue Dir einen schönen Altar, in dessen Mitte stellst Du die Kerze auf. Um die Kerze herum kannst Du gerne der Jahreszeit gemäßen Blüten legen um dies schön zu schmücken. Dazu stellst du im Kreis die Eierkörbchen mit den Farben. 

Dann nehmt ihr die Eier und ihr könnt Eure Wünsche, Farben, Worte drauf malen.



Und sprich nun folgendes Gebet: "Wir bitten die große göttliche Mutter uns mit dem Licht des Lebens zu erfüllen, unseren Schoß so wie sie ihren Schoß mit dem Licht des Lebens erfüllt."

Nachdem Du das Licht in die Eier "geboren" hast, esse die zwei Eier mit Deinen Wünschen oder lege sie zum dritten Ei. 


Jetzt ist das Ritual abgeschlossen.


Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe nur mit Quellenangabe
www.weg-der-sonne.de

Dienstag, 25. November 2014

Rauhnächte

Liebe Leser
Diesen Beitrag verfasse ich, um sich bewusst zu werden, dass jeder Mensch das Schicksal auf Erden mitbestimmt.
In den letzten Artikeln habe ich einige Beispiele gegeben für spirituelle Heilarbeit für Mensch und unsere Erde, sowie auf wichtige Ereignisse hingewiesen. Mit diesem Beitrag möchte ich jeden ermuntern das Schicksal der Menschen und unseres Volkes mit zu gestalten.

 
Wieder ist die Zeit gekommen, in der der Wandel der Welt sichtbar ist.

Die Blätter verlassen mit dem Wind die Bäume und die Tage werde kürzer und kürzer.
Wir haben ein Jahr das sich auf das Ende seines Lebenszyklus zubewegt.
Noch sind wir geschäftig auch wenn das Leben zur Einkehr ruft.
Der erste Advent steht vor der Tür und hier erinnern wir uns in der Dunkelheit, an die Zunahme des inneren Lichtes in uns.
Der Biorhythmus lädt zu Einkehr ein. Und umso mehr wir in die Stille dieses Lebensjahres eintauchen, umso mehr werden wir für diese Zeit des Endes und des Neubeginns empfindsam.
Der Höhepunkt dieses Prozesses liegt in der Heiligen Zeit der Rauhnächte. Mit dem Brauchtum der Rauhnächte können wir in der dunkelsten Zeit unser Schicksal bereinigen und neu mitgestalten.  



Kleiner Leitfaden für die 24 heilenden Tage
und 12 heilenden Nächte


Die Rauhnächte werden als eine Zeit erkannt, die als Übergangszeit bekannt ist. Sei es der Übergang von einer Sonnenperiode zur nächsten, die sich in der Wintersonnenwende an ihrem Wendepunkt befindet, oder der Wendepunkt und somit der Durchgang des alten Jahres in das Neue. Auch der Übergang und somit der Durchgang zwischen den feinstofflichen Welten, wird hier als „durchlässiger“ wahrgenommen.

Somit ist es auch leichter an solchen Tagen, geistige Prozesse zu tun und empfänglicher für richtungsweisende Intuition zu sein.  
Deshalb sind die Rauhnächte eine energetisch wichtige Zeit auch im persönlichen erleben eines Menschen, in unseren Breitengraden.
Hier in der dunklen Jahreszeit, wo die Sonne den kürzesten Tag bescheint und die längste Nacht ist, hat der Mensch von seinem Biorhythmus im Einklang mit der Natur „Einzug“ in sich SELBST gehalten.

Viele Menschen fühlen sich zu dieser Zeit der langen Nächte mit sich selbst konfrontiert. Der Geist wird durch den Biorhythmus dazu gebracht, sich mit sich „Selbst“ zu beschäftigen und auseinander zu setzen. („Selbst“ – Selbstbewusstsein,- spirituelles Selbst)
Da kommen die Fragen auf: Was habe ich im Leben bisher gemacht? Wie habe ich mein letztes Jahr verlebt? Was will ich davon so weiter machen und was nicht?
Mit dem Rückzug des Lichts, das sich durch die kurze Sonneneinstrahlung im äußeren Erleben zeigt wird der Biorhythmus auf den tiefsten Kern des inneren Lichtes gelenkt. 

Dieser tiefste Kern des inneren Lichtes ist die Essenz des Seelenfunkens in uns. Dieser beinhaltet den Plan des Lebens und mit dem Fokus auf diesen wird Bilanz gezogen. Nachdem dies geschehen ist werden die Potenziale für das nächste Jahr als Lebensimpuls aus dem Seelenkern gesendet. Dieser Lebensfunke für das neue Jahr beginnt sich zu offenbaren wenn der Reinigungsprozess abgeschlossen ist und das Licht des Seelenpotenzials mit seinem Plan wieder stärker wird. Der Biorhythmus initiiert diesen Prozess durch die äußeren Umstände.
Das Zunehmen des Lichtes durch die sich verstärkende Strahlkraft der Sonne, nach der Wintersonnenwende löst dies aus.  
An dieser Stelle ist es vielleicht wichtig die spirituelle Funktion der Sonne zu verstehen.

Die Urvölker haben hier noch ein Wissen das dem modernen Menschen leider abhandengekommen ist. 
Sie erkannten die Sonne nicht nur im materiellen Sinne als Lichtbringer, sondern fühlten auch den spirituellen Geist der Sonne. Sie wurde als der Vater und die Mutter des Lebens erkannt, der den Plan der heiligen Schöpfung, durch sein/ihr Strahlen in die Welt bringt. Nicht umsonst keimen die Samen der Pflanzen bei dem zunehmenden Licht und zusammen mit dem spirituellen Geist der Erde schaffen es Sonne und Erde neues Leben nach dem heiligen Plan der Lebensaufbauenden Kräfte der Schöpfung zu entfalten. Hellsichtige Menschen können beobachten, wie der Plan des Lebens der durch die Einströmung der Sonnenkraft eine Pflanze berührt vom Elementaren Wesen der Pflanze empfangen und umgesetzt wird. So wächst die Pflanze genau nach dem Bauplan des Lichts und der kreativen Umsetzung der Erdkräfte in Form des Elementaren ichs der Pflanze.

Sehen wir also auch den Menschen im Zusammenhang mit diesen Urelementaren Gewalten, so ist sein Wesen unauslöschlich ein Teil des Großen und Ganzen Biorhythmusprozess des Lebens auf Erden. Er erhält somit die gleichen Impulse der Regeneration und des in sich Zurückziehens, wie die Vegetation seiner Umgebung. Genauso wie er den Plan für die neu Entfaltung des Selbstausdruckes seiner Seelenkraft durch diesen Prozess erhält.

Hierin erkennen wir die Weisheit der alten Bräuche, die den menschlichen Biorhythmus im Einklang mit  der Natur halten. Es ist also Sinnvoll diesen Bräuchen nachzugehen, um uns gesund zu erhalten.
Man sagt: In dieser Zeit wird das Schicksal neu gestaltet. Deshalb bereinigt man Altes, zieht Bilanz, und  empfängt, sowie gestaltet die neuen Ideen für das Leben des neuen Jahres, in dieser Zeit.
Letztendlich ist sind es unsere Ziele und unsere Gesinnung, die das Schicksal unseres Lebens gestalten. In den Rauhnächten gestalten wir mit den Bräuchen unser Schicksal bewusst mit. Es ist kein festgeschriebenes Schicksal, dem wir auf Gedeih und Verderb ausgesetzt sind, sondern ein lebendiges Gewebe des Lebens, das wir mit unserem Verhalten und Wünschen, Bitten und Handlungen mitgestalten. Dies findet in den Bräuchen der Rauhnächte seinen Ausdruck. 

Hier nun ein kleiner Leitfaden für diese heilende Zeit, der Rauhnächte.




1.    Tag Wintersonnenwende Julnacht
Diese Nacht, gilt als das Berühren des tiefsten Lichtkerns in uns.
Hier ist der dunkelste Punkt erreicht und in dieser Nacht wird Bilanz gezogen.
Die Kräfte des Schicksals in der germanischen Mythologie als Nornen bekannt, weben hier den Schicksalsfaden neu.
In dieser Nacht solltest du unbedingt Feuer machen. Hier kannst du alles was dich belastet auf einen Zettel schreiben und im Feuer verbrennen. Achte darauf, dass du nicht nur plump deine Emotionen mental analysierst denn sonst wird es ein rein mentales Konstrukt. Achte also darauf wie du etwas auf den Zettel schreibst, siehe den Zettel nur als Symbolträger deiner Emotionen, die du in das Feuer gibst. Das Element Feuer wird als spirituelle Essenz in deinem Wesen brennen und deine alten unschönen Emotionen verbrennen.

2.    21. Dezember
Hier ist das Licht in Dir am tiefsten Punkt angekommen und wird neu durch den Sonnenwendpunkt erweckt. Hier ist die Zeit der Besinnung. Ruhe an diesem Tag und nimm Dir Zeit. Erst die Ruhe wird Dein Wesen so empfindsam machen, das der neu aufkeimende Impuls des Lebens sich öffnen und entfalten kann, so dass es auch in Deinem Bewusstsein ankommt.
In der folgenden Nacht achte auf Deine Träume.
Wenn Du Deine Seele vor dem schlafen gehen um eine Botschaft für Dich bittest, kann dies sehr unterstützend wirken.
Schreibe Dir Deine Träume unbedingt auf, manchmal erkennt man ihren Sinn erst bei mehrmaligem lesen und darüber nachdenken.

3.    22. Dezember
Stillstand und Einkehr sind auch Heute angesagt. Verfahre wie Gestern.

4.    23. Dezember
Dieser Tag hat die Essenz den aufkeimenden Plan deutlicher wahr zu nehmen. Hier ist das Wesen soweit zur Ruhe gekommen, dass eine Empfänglichkeit im Wesen des Menschen entstanden ist, wenn er sich an die Einkehr gehalten hat. 
An diesem Tag und in der darauf folgenden Nacht solltest Du besonders achtsam auf die Intuitiven Eingebungen sein. Auch kannst Du für Lebensthemen, auf die du gerne eine Intuitive Antwort hättest, Fragen formulieren, die du dem Göttlichen stellst.
Hier entsteht die Kommunikation deines Wesens mit der ALLEINHEIT der Liebe und des Lichts.

5.    24. Dezember
Hier ist der Durchbruch für den Biorhythmus geschafft. Jeder Seelenfunke hat sich den neuen Plan geöffnet und dieser wird in Form des Lichtkindes geboren. Der Brauch Kerzen auf den Tannenbaum zu stellen, stellt die Symbolische Wiedergeburt, des Licht dar. Der Tannenbaum als immer grüne Pflanze steht für das  Wesen der unsterblichen Seele.
An diesem Tag solltest Du auch das unsterbliche Licht in Dir anerkennen, welches sich von Leben zu Leben neu in einen Körper begibt um die Lehrerfahrungen zu machen, die es geplant hat.
Feiere an diesem Tag Dein göttliches Licht und das der Anderen.

6.    25. Dezember
Jetzt wo du Deinen göttlichen Kern und den der Anderen „Willkommen“ geheißen hast und ihn gebührend gefeiert hast. Stärke Dein inneres Seelenlicht indem Du Dich folgendes fragst:
Was will ich in dem neuen Jahr verwirklichen?
Was gibt es noch zu lösen und erlösen?
Welche Wünsche möchte ich für das nächste Jahr erfüllt sehen?
Nimm Dir Zeit und schreibe Dir diese Fragen auf. Dann komme in die Stille und empfange die Antwort aus Dir mit Deinem göttlichen SELBST heraus.
Schreibe auf jeden Fall alles auf, auch wenn Du von manchem denkst, es stamme nicht von Deiner Intuitiven Seite. Bei manchem wirst du erst später den Sinn erkennen.

7.    26. Dezember
Hier können WUNDER Einzug halten. Bitte einfach die göttliche Liebe um Wunder in Deinem Leben und lasse Dich überraschen. Denke so oft am Tag an diese Bitte und formuliere sie innerlich.
Vielleicht hast du auch eine Problematik in deinem Leben, die WUNDER brauchen, dann bitte gezielt um ein WUNDER für diese.
Denke daran, dass ein WUNDER nicht der Lottogewinn für den Mangel  der Geldbörse sein muss. Lasse vielmehr der göttlichen Liebe den Weg frei, indem du das Ziel nicht festsetzt. Lasse die Göttlichkeit das Ziel der Lösung bestimmen. Und sei offen für das Wunder das dann kommt.
Manchmal stellt sich das Wunder auch einfach durch mehr inneren Frieden im Umgang mit den sonst anstrengenden Familien Begebenheiten, die diese Tage oft begleiten dar. Sei es die Stressbedingt wegen der Festvorbereitungen oder auf Zwischenmenschlicher Ebene. WUNDER helfen immer und drücken sich durch inneren Frieden aus.           
       
8.    27. Dezember
Die nächsten drei Tage sind wieder Tage der Transformation. Der Übergang vom alten ins Neue Jahr und dem damit verbundenen Lebenszyklus wird vorbereitet.
Die Festlichkeiten sind beendet und es lohnt sich Heim Haus, Hof und „Geistiges Innenleben“ aufzuräumen.
Also sauber machen, Schränke durchforsten und ausmisten. Ab in den Keller und auf den Dachboden. Dinge von denen du gedacht hast sie zu brauchen oder an denen Erinnerungen hängen und sie deshalb in der letzten Ecke „vor sich hin gammeln“ oder verstauben, weil du bisher nicht bereit warst Dich von ihnen zu trennen. JETZT ist die Zeit, segne sie und schmeiß sie weg. Auch verbrennen ist hier wieder ein alter Brauch und indem du diese alten Dinge verbrennst reinigst du auch dein geistiges Wesen. Auch kannst du hier wieder Emotionen auf Zettel schreiben und verbrennen. Öffne Dich in Deinem Wesen für die transformativen Aspekte der Nacht. Im Schlaf verarbeitest Du was du transformierst. Schreibe Deine Träume auf.

9.    28. Dezember
Verfahre wie am Tag zuvor.

1.  29. Dezember
Verfahre wie am Tag zuvor.

1.  30 Dezember
Die Kraft, die durch Dein ausmisten entstanden ist, gewinnt Raum.
Altes loszulassen hat gebundene Energie in freies Potenzial verwandelt. Nun ist Platz für Neues. Nimm Dir etwas zu schreiben und schreibe Dir deine Ziele für nächstes Jahr auf.
Bereinige auch Zwiste und Spannungen mit anderen Menschen. Vielleicht solltest du diese neue Kraft verwenden um z.B. den Streit mit deinem Nachbar, deinem Bruder oder den noch nicht geklärten Zwist mit Deinem Partner zu klären. Falls das noch nicht möglich ist weil die Situation entweder zu verfahren ist oder dein Groll noch zu groß. Geselle diese Themen mit der Bitte um ein WUNDER auf deine Liste.
In dieser Nacht sei wieder aufmerksam für deine Träume.

1.  31. Dezember
Feiere Deine neuen Ziele und auch die Wunder, um die Du gebeten Hast als wären sie schon eingetroffen.

1.   1 Januar
Bräuche zum Neujahrestag:
- Keine Wäsche waschen….soll Unglück bringen. ( Ist mir noch nie passiert )
Dieser Brauch liegt wahrscheinlich an Vorsichtsmaßnahmen, die man beachten sollte, nach einer durchgemachten Nacht. ;-)
- Gut essen
- Linsensuppe, Sauerkraut, Neujahreskarpfen und Fischsuppe
- Heiratswillige Frauen schmeißen den Pantoffel vor der Tür, über die linke Schulter ….soll helfen….. ( ein bisschen Spaß muss sein)
 - Gesundheitsfördernde Maßnahmen, wie Schwitzhütte, Sauna und Bad in einem kalten Gewässer
- Hufeisen werden in Heim, Haus und Hof aufgehängt
Alles in Allem sind dies Ausdrucksformen für die Wünsche der Menschen. Diese haben sich eine symbolische Form gesucht, um diese auszudrücken.
Also auch an diesem Tag. Verleihe Deinen Wünschen Ausdruck.
Ob es das sein lassen der Hausarbeit an diesem Tag ist, oder der Wunsch gut genährt zu sein, zu heiraten, oder gesund zu bleiben.
Wünsche nicht nur setze es in irgendeiner Form in die Tat um.
Hier kannst du Deine eigenen kleinen Bräuche erschaffen. 


     2. Januar
     Dieser Tag ist der Göttin Wilbeth, die für Reinheit und Neuanfänge steht, gewidmet.
Zünde eine Kerze für Deine Wünsche an, dies verstärkt das innere Licht und hilft den Wünschen Kraft zu gewinnen. Segne alles und jeden, Dein Haus Dein Heim und Dein Hof, Deine Familie und Deine Lieben sowie Deine Feinde.
Segen ist nicht etwas was nur ein Auserwählter tun kann. Deine göttliche Kraft in Dir segnet alles was du segnest. Es ist der Brauch Dein göttliches Licht in Allem zu sehen und anzuerkennen. Probiere es aus es macht echt glücklich.
Räuchere zur Klärung Dein Haus, Heim und Hof, damit das Neue Einzug halten kann.

3. Januar
Verstärke den Prozess vom Vortag, indem du der Energie der Großen Mutter welche unsere Ahnen in Ambeth sahen, also dem weiblichen nährenden Teil des Lebens gut riechendes Räucherwerk darbringst. Sei offen für die nährende Energie die du dadurch erhältst und nutze sich als Nahrung für Deine Ziele.

4. Januar
Dieser Tag ist Borbeth gewidmet, der alten Weisen Kraft, die es ermöglicht Dinge sterben zu lassen. Sie steht für das zerschneiden des Lebensfadens. Der Name der Erdgöttin Beth steht für das Bett. Auch die Worte Beten und Bitten leiten sich daher ab. 
Sie garantiert, das Tot nur ein Wandel ist. So erkennt man dies auch in dem Wort „Bar“, das in gebären steckt.
An diesem Tag und in dieser Nacht setze dich mit dem Thema Tot auseinander.
Fragen:
- Was will ich hier auf die Erde bringen?
- Was ist mein Lebenssinn?
- Was ist mein Lebensziel?
Diese Fragen scheinen im Angesicht des Todes besonders deutlich zu werden.
  
5. Januar
Dies ist die Vorbereitung auf die Perchtnacht. Welche die Einheit der drei beschriebenen Aspekte, der Göttin beinhaltet. Die Nornen, wie sie auch genannt werden, sind die Schicksalswebenden Kräfte. Sie weben in dieser Zeit das Lebensgewebe neu.
Du hast ausgemistet, Deine Ziele festgesetzt. Demensprechend weben die Nornen dein Schicksal.
Du hast damit die Weichen für Begegnungen und Erfahrungen gelegt, die du machen willst. Hier kannst du noch ein letztes mal Bitten abgeben, damit die Erfüllung in dein Schicksal verwoben wird. Aber bedenke, die Erfüllung liegt in der gemachten daraus resultierenden Lernerfahrung.
Räuchere auch hier noch einmal Heim, Haus und Hof. In dieser Nacht ist Perchtnacht und es ist eine Nacht der WUNDER.
Alte Bräuche:
- Quellwasser schöpfen
- magische Gegenstände und Handwerkszeug im Quellwasser baden und im Mondlicht aufladen.
- Um Mitternacht Drei Wünsche laut aussprechen.
- Um Mitternacht Fenster und Türen öffnen, damit der Wind hereinkommt und den alten Lebensteppich durch den neuen ersetzt.
Achte wieder auf Deine träume, diese sind in dieser Nacht oft Visionär.


6. Januar
Nun geht die „Wilde Jagd“ der Perchtkraft zu Ende.
Alles Alte ist vergangen und das Neue ist angekommen. Der Schicksalsteppich ist vollständig gewebt und natürlich waren die Menschen darauf aus zu erfahren ob ihnen das Schicksal in diesem Jahr eine gute oder eine schlechte Bescherung bringt. So wurden auch an diesem Tag, die Ereignisse kräftig symbolisch gedeutet.
Z.B. Ist an diesem Tage das Wetter gut, bringt das Jahr Glück.
Bestenfalls ist es an diesem Tag dem kommenden mit Zuversicht entgegen zu sehen.