Freitag, 12. Juli 2013

Vom Bewusstsein der Drachen und Menschen


Drachen
Drachen sind die Lebensgeister der Erde bestehend aus allen Elementen und gesegnet mit dem Klang der Urmuster der Schöpfung. Sie selbst sind aus den Gesetzen der Schöpfung entstanden und dienen dem Erhalt des Lebens in allen Sphären.
Im Lebensgewebe haben sie verschiedene Aufgaben. Von dem Erhalt der Lebensenergie in dem Fluss einer Ley Linie, bis hin zu dem Aufbau einer Energievortex zwischen Sonne und dem Herz der Erde. Auch hat jedes Volk einen Urdrachen der die Aufgabe hat die Informationen der Ursprünglichen DNS in die materielle Form zu tragen. Hierfür gibt es einen männlichen Drachen und einen weiblichen Drachen. Man kann sich das nicht vorstellen wie abgegrenzte Einzellebewesen. Nein es sind Gesetzmäßigkeiten, die in jeder Zelle des Körpers vorkommen.  So haben auch Familien eigene Drachenlinien, da diese Drachenkräfte die DNS der Familie in ihren materiellen Körpern verankert. Auch wenn die ursprüngliche DNS als vollkommene geistige Vorlage von der Strahlung der Sonne ausgesendet und von uns empfangen wird, sind es die Drachenenergien, die diese in der Materie verankern und einspeisen. Sie sind die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfungsprinzipien, die die Grundlage der Materie erschaffen.
Man kann sich das ähnlich vorstellen wie mit dem Geist des Wassers, dieser ist ja auch ein Element das in vielen Formen und sogar in den Zellen zu finden ist. Drachenenergien sind das Bewusstsein der Elemente und finden sich somit in allem.      
 


GERMANische Traumzeit, Die Ebene die Realität erschafft
In den Mythen unseres Volkes werden die Ebenen der Entstehung der Schöpfung genau beschrieben. Wenn wir dies mit anderen Völkern wie zum Beispiel den Aborigines vergleichen, können wir es mit dem Wissen über die Traumzeit gleichsetzen. Dieses Volk wusste, dass es eine Ebene des Bewusstseins gibt, von der aus man das Lebensgewebe weben und beeinflussen kann. Hier werden die Muster des Lebens gewebt und damit auch die Erfahrungen die das Schicksal der Menschen im Lebensgewebe beeinflussen.
Unsere Ahnen nannten das Lebensgewebe und das damit verbundene Schicksal Wyrd, welches ich auch mit das WORT und somit das GESETZ gleichsetze.
Andere Bezeichnungen sind Wurd, Wurðo, Wurðiz, Urd oder auch Urðr.

Ich mag den Begriff Wyrd am ehesten, denn als ich in der Ebene der Traumzeit war enthüllte mir ein inneres Wissen eine Sprache, die unvorstellbar schön ist und in der das r gerollt wird. Hier wurde mir auch offenbar das Wyrd mit dem Wort Gottes und somit  dem Gesetz gleichzusetzen ist. In der Edda wird der Bergriff Urðr verwendet, ich vermute dass es unterschiedliche Dialekte gab, welches auch in den Eigenschaften der 5 Ursprünglichen Ahnenlinien Ausdruck findet.  

Sich Wyrd als Schicksal vorzustellen, so wie dies gerne getan wird, wäre ein grober Fehler. Nicht nur eine Vereinfachung, sondern es ist schlichtweg falsch.
Wyrd kann man sich vielmehr wie ein Netz von Handlungen und Entitäten vorstellen. Um es bildlich auszudrücken: Alles, was Du tust, wird in dem Moment, da es getan wird in das Netz von Wyrd hineingewebt mit all seinen Verbindung zu allem anderen. Und das, was Du tust hat vielerlei Auswirkungen. Es gibt keine Tat, die keine Auswirkungen hat, selbst das Nichts-Tun hat Auswirkungen auf andere, nicht unbedingt nur auf Menschen.
Durch dieses Netz sind alle Menschen miteinander verbunden. Mehr noch, schlichtweg alles ist durch Wyrd mit einander verbunden.
Wenn wir etwas tun, zum Beispiel das Schreiben dieses Textes oder das Ereignis welches ich im Anschluss schildern werde, schickt seine Schwingungen durch das Netz von Wyrd. Und diese Schwingungen kommen an vielen unterschiedlichen Stellen an. Zum Beispiel bei Dir, da Du dieses Buch liest und es Dich beeinflusst.
Und dies ist unabhängig von dem Glauben daran.
Wyrd ist kein unumstößliches Schicksal, da es erst in dem Augenblick erzeugt wird, da wir die Dinge tun, die wir tun. Aber Wyrd kann durchaus Dinge zusammenbringen, die zusammen passen. Wyrd wird von keinem Ziel angetrieben und es hat auch keinen Willen. Kein Schicksal, auf das wir alle zustreben. Vielmehr ein ganzes Netz voller Möglichkeiten, Dinge, die sich gegenseitig anziehen oder abstoßen.
 
 
 
Wyrd und die Nornen
Das Netz von Wyrd wird nach germanisch-heidnischer Auffassung von den drei Nornen gewebt.
Diese drei Nornen heißen Urþr, Verðani und Skuld. Urþr steht dabei für "das was geworden ist", die Vergangenheit. Verðani stammt aus dem Verb veorðan und bedeutet "das was jetzt gerade entsteht", sprich die Gegenwart. Skuld dagegen steht für "das, was sein soll". Es stammt vom verb skulu, was soviel bedeutet wie "sollen".
Im Netz von Wyrd wird jeder von uns durch einen Faden im Gewebe dargestellt. Dieser Faden ist mit vielen anderen verwoben, dies sind andere Personen, Ereignisse, Orte. Und wenn eine der Nornen den Faden abschneidet, dann endet dieses Leben. Die Nornen sitzen am Brunnen, der selbst den Namen Wyrd/Urðr trägt. Dieser Brunnen liegt an den Wurzeln Yggdrasils. Die Nornen selbst zählen nicht zu den Göttern, vielmehr sind auch die Götter in Wyrd verwoben und auch das Leben der Götter wird von den Nornen bestimmt.
Die Nornen weben aber nicht nur Wyrd, sie haben auch großes Wissen über und durch Wyrd. So kam es, dass Oðin sie um Rat fragt und sie ihn den Weg zum Riesen Mimir zeigten.
Es ist zwar nirgends beschrieben, aber ich stelle mir gern vor, wie das Netz von Wyrd in den Weltenbaum Yggdrasil eingeht. Wie quasi die Welt aus dem Handeln und Ereignissen entsteht und wächst. Vermutlich ist es kein Zufall, dass die Quelle an der Wurzel Yggdrasils/Irminsul liegt.
 
 
Der Kampf um den Tempel unserer Ahnen.
Seit einiger Zeit lebe ich an den Externsteinen und darf zusammen mit meinem wunderbaren Mann Kilain diesen Tempel hüten. Im meinem Buch "Weg der Sonne" wird beschrieben wie wir dazu kamen, desshalb gehe ich hier nicht mehr darauf ein.
 
Hier möchte ich von einer begnadeten Schamanischen Heilarbeit erzählen, die mein Leben und das Leben vieler für immer verändert hat.
Es war in einer Nacht von Freitag auf Samstag im Juni und wir hatten uns entschieden wieder einmal unsere Dienste an den Externsteinen dem höchsten Wohl zu schenken.
Im Vorfeld ist zu bemerken, dass im Morphogenetischen Feld der Externsteine auch viel schwarzmagische Riten betrieben wurden und leider auch noch werden. Auch kommen die Frequenzen, die die dunkle Bruderschaft und deren Komplizen aus anderen Ebenen des Alls als Gegenprogramm zum erwachen senden hier gezielt an. Dennoch ist das Tor ins Licht mittlerweile so groß, dass diese Einwirkungen relativ gleich korrigiert werden. Schwierig ist es nur wenn Menschen sich im Umfeld dieses Starken Kraftfeldes mehr oder weniger bewusst, dafür entscheiden der dunklen Kraft zu dienen anstelle das Licht aufzunehmen. In diesen Menschen kann die Korrektur des heilen Planes des Lebens noch nicht Einzug halten und diese können dann darüber hinaus auch den Landschaftstempel maßgeblich beeinträchtigen. Dies kann geschehen weil im Raum Zeitgefüge über das Bewusstsein der Menschen so etwas wie dunkle Räume erschaffen werden, die dann die Naturkräfte besetzen um von deren Lebensenergie zu leben. Und darüber hinaus eben auch auf das Massenbewusstsein der Menschen wirken.
Diese Dunkle Kraft erschafft auch Morphogenetische Felder, die sich in der Psyche Labiler Menschen auswirkt. So hat sich hier auch eine dunkle Kraft im Morphogenetischen Feld der Externsteine versteckt gehalten. Dies kam zum Ausdruck unter anderem auch durch exzessiven Alkohol Missbrauch  und anderen Drogen, die von bestimmten Menschen, die sich regelmäßig dort aufhielten benutzt wurden. Sehr unschöne Gelage fanden da zu den Jahreskreisfesten statt und der ein oder andere war der Meinung er huldige Odin und hatte da einen Dunklen Lord vor sich. Letztendlich gab es immer wieder Leute, die durch psychotische Ausbrüche auffielen und sogar Selbstmord an diesem heiligen Ort begangen. Die dunklen Kräfte, die sich hier im morphogenetischen Feld eingenistet hatten, verlangten nach Nahrung und Tribut. Uns war seit einiger Zeit klar, dass man im Äther diese dunklen Brennpunkte im Lebensnetz finden und transformieren müsste. Doch war dies schwierig, da die Schlüsselpersonen, die dies verankerten, wohl kaum freiwillig bereit waren oder schon zu sehr in Beschlag genommen waren, um etwas an ihrem Verhalten zu ändern.
Der Förster und die Bevölkerung von Horn und Holzhausen, hatten schon des längeren wegen diesem unschönen verhalten Gegenmaßnahmen ergriffen, die leider auch nicht die sanftesten Methoden waren, die diesen heiligen Ort gebührend behandelten.
Nun können wir abgesehen davon, davon ausgehen, dass hier seit Tausenden von Jahren, um diesen Kraftort im feinstofflichen bis hin zum grobstofflichen gekämpft wird, wusste man doch um die Bedeutung und den Einfluss diese starken Kraftortes.
Bedenken wir auch was auf dem Spiel steht. Wenn wir uns unser Leben und unsere Zivilisation anschauen, hat dies nun wirklich nichts mehr mit dem heiligen Leben auf Erden zu tun. Dies ist um es klar zu sagen das Werk der Dunkelmächte, die sich von den negativen Gefühlen, der Menschen ernähren. Wird ein Volk frei, verlieren sie schlichtweg ihre Nahrungsquelle.
Jetzt wo wir in die goldene Zeit gehen sind wir aufgerufen, diese Dunklen Felder im Lebensnetz aufzulösen, damit dies nicht noch mehr Dunkelheit anzieht. Wir haben uns für Freiheit und das Reich des Lichts entschieden und viele Lichtarbeiter sind seit Äonen hier um dies für die Menschen und Mutter Erde zu verwirklichen.

So auch wir. Und als wir an diesem Abend in den heiligen Hain rechter Hand der Externsteine einzogen, war die Stimmung wundervoll und ehrfurchtgebietend friedlich.
Lauter leuchtende Glühwürmchen flogen durch den Wald und gaben dem ganzen einen besonderen Zauber.
Wir gingen wie so gerne, zum großen Steinkreis der als ideales Medizinrad für Schamanische Heilarbeit dient.
Dort bereiteten wir den heiligen Raum, indem wir die Himmelshüter der Richtungen und Elemente anriefen und machten es uns auch sonst mit Isomatten und Decken bequem. Dann entzündete Kilain Rituell das Feuer, indem wir den Geist der göttlichen Flamme hineinriefen. Nun riefen wir die Göttin des Ortes, den Pan des Ortes und die Nornen um unsere Dienste anzubieten und versprachen dem höchsten Wohl unser Ziel.
Dann saßen wir am Feuer und begannen uns auf die Schamanische Trance einzustimmen.
Langsam beginnt das Feuer Formen hervorzubringen, die unserem Geist die Anwesenheit der Geister mit denen wir arbeiten sollen mittteilen. Zuerst erscheinen Schlangenkräfte die sich transformieren wollen. Sie gehören zum Afrikanischen Volk und über das Bewusstsein einer Klientin, deren afrikanischer Mann kürzlich verstorben ist, kommen wir an diese Kräfte heran, um sie zu transformieren. Um genau zu sein kommt die Seele des Verstorbenen und seiner noch lebenden Frau, zusammen mit dem ungeborenen Kind zu uns, um um Heilung zu bitten. Wir tauchen tief in ihr Lebensgewebe ein und lokalisieren diese verdrehten Schlangenkräfte, die in seiner Familienlinie leider durch Vodoo größeren Schaden genommen hatten. Das ging relativ schnell vorüber und schon waren sie im Feuer transformiert. Das Kind würde bald zur Welt kommen und hatte nun ein unbelasteteres Lebensgewebe als zuvor.
Dann war der Friede vorbei und eine immense dunkle Kraft kam zum Feuer. Ich erkannte das Bewusstsein eines jungen Mannes, der mir von seinem regelmäßigem Aufenthalt an den Steinen bekannt war. Vor zwei Jahren hatte er mich um Hilfe gebeten, weil er sich zunehmend von dunklen Kräften besetzt fühlte. Leider konnte ich ihm nicht wirklich helfen denn seine Seele war so von schwarzmagischen Kräften besetzt, dass es nicht anzunehmen war, das ich ihm alleine mit nur einer Sitzung ausreichend helfen könnte. Doch ich sah diese Kräfte und wusste auch, dass er sich freiwillig diesen hingegeben hatte. Nun diese Jahre später, war er regelmäßig hier an den Steinen zugegen. Und die Gemeinschaft der sich hier regelmäßig aufhaltenden Leute, duldete ihn mit "ach das ist ja nur der Kenni". Der säuft ein bischen zuviel und hört zuviel deth Metal.
Nun war sein Bewusstsein hier und versuchte uns an unserer Arbeit zu hindern. Tiefer tauchten wir in seine Psyche ein und mir wurde klar das sein Zustand nicht zu unterschätzen war. Er hatte sich die letzen Jahre zu einem ausgewachsenen Schwarzmagier entwickelt. Jeden wiederstand aufgegeben und seinem Karma nicht die Chance gegeben aufgeräumt zu werden sondern sich mittlerweile bewusst für die Gegenseite entschieden. Ach du Schande dachte ich und Kilain sagte zu mir: "Na schau Dir die Scheiße an, sieh mal was dahinter steht, das ist das was hier an den Steinen seit Tausenden von Jahren im Hintergrund läuft. Dunkelste Schwarzmagie und luzifärische Sphären." Bedauernd fügte er hinzu: "Ach Gott, ach Gott, ach Gott und das sind alles uralte Bekannte." Ja von dem Blickwinkel hatte ich Kenni noch nicht gesehen, ja er war seit mehreren Leben so unterwegs. Und wir waren uns vorher schon begegnet.
Ich sah tiefe Einblicke in seine Psyche. Er hatte keinen Vater seine Mutter war mehr als nur passiv und er suchte Grenzen. So sehr suchte er sie, dass er sich selbst dabei aufgab und bereit war sich zu Grunde zu richten. Ich sah all die Dunklen Wesen und Dämone die die Schönheit seiner Seele besetzt hielten. Nun begann Kilain mit den Dämonen zu sprechen. Wir stellten uns vor und erklärte, das wir nun hier seien und das wir Hüter der Gesetze sind, und das das an diesem Ort einfach nicht geht. Kilain begann mit den Dämonen in einer derben kehligen Tonlaut Sprache zu reden und ich glaube wäre es nicht mitten in der Nacht gewesen hätte ich bedenkengehabt, dem ein oder andern harmlos vorbeilaufenden Menschen einen gehörigen Schreck einzujagen.
Nun offenbarte sich ein ganzer Kreis von dunklen Bewusstheiten, die an den Steinen als Schlüsselpersonen dieses negative morphogenetische Feld hielten.
Kilain wurde immer vehementer, er war völlig in seiner Präsenz und Königlichen Würde und hielt eine Standpauke auf der Dämonensprache. Dann arbeitete er intensiver mit dem Feuer und ich begleitete sein Bewusstsein mit meiner Präsenz. Im Feuer offenbarte sich eine Sicherheitsvorrichtung die diesen dunklen Ort schützen sollte und Kilain ging gezielt an die Mechanik diese aufzulösen, seine Finger formten, schlossen auf dirigierten Energie und entschlüsselten Codierungen, dann war es geknackt und es offenbarte sich eine zweite Sicherheitsvorrichtung die er auf die Gleiche Weise zu knacken begann. Dann war er im Herz des Dämons angekommen er sicherte die Seele von Kenni und nahm das Herz des Wesens um es nun einer Grundlegenden Transformation zu unterziehen. Seine Laute wurden von dunklen Kehllauten bis hin zu hohen Tönen, die das geometirische Gefüge dieses Wesens veränderte. Am Ende war es eine einigermaßen harmonische Tonfolge und er meinte, das man dies einstweil so stehen lassen könne. Dann eröffnete sich die Sphäre in der diese Wesen sich eingenistet hatten. Er schaut mich an und sagt: "Hey wir sind drin! Wir haben es geschafft. Wir sind drin!"  Dann nahm er mich bei der Hand zog mich zum Feuer und zeigte mich dem dunklen Kreis, es machte sich betretene Stille breit. Kilain war irritiert von der Stille und fragte: "Ja Leute wollt ihr das nun aufgeräumt haben oder was?" Wir spürten nur, das sie nichts sagten und auch nicht wussten, wie es weiter gehen sollte.  Dann legte er seine Hand auf meine Schulter und begann erneut zu ihnen zu sprechen "Hey Leute hier ist Gwaiden. Seht ihr sie. Erkennt sie an. Wir sind jetzt hier an den Externsteinen und sowas wie das hier geht gar nicht!"
Weiter betretene Stille. Ich sah das, das nicht alles gewesen sein konnte und meinte zu ihm, dass wir nun nicht weichen sollten, denn wir könnten denen das Feld hier doch nicht überlassen. Darauf hin zeigte sich ein weiterer Dämon im Feuer. Mein Gott, dachte ich sowas hab ich ja noch nie gesehen. Da war das erste Wesen ein Witz gegen. Was nun geschah kann ich schwer in Worte fassen. Es war ein Geistiges Gefecht vom feinsten und Kilain ging ab, wie ich ihn zuvor noch nie gesehen hatte. Seine Bewegungen erinnerten mich am ehesten an die eines Ninja Kriegers. Er lenkte Energien Kanalisierte durchschnitt und wirbelte ums Feuer, während ich nur die Aufgabe hatte ihm die Tür zu der höheren Dimension offen zu halten und alles zu bezeugen. Wieder öffnete er energetisch einen Raum und wieder fielen, Illusionsmauern und wieder erkämpfte er sich das Herz des Dämons und diesmal gemeinsam veränderten wir mit Tönen sein Bewusstsein.
Dann ich weiß nicht genau wie dies geschah, aber Kilain machte tatsächlich einen Purzelbaum durch die Glut des Feuers. Ich war sofort zur Stelle um ihm die Glut aus den Haaren und dem Pulli zu rubbeln, es roch leicht verkohlt. Es war als würde er dadurch zurück in die Dimension kommen in der ich die ganze Zeit noch mit einem Teil meines Bewusstseins befunden hatte, um ihm die Möglichkeit der Rückkehr aufrecht zu erhalten.
Wir hatten zuvor also den dunklen Raum betreten, und ich war nur bis zum Eingang vorgedrungen Kilain war tiefer in dieses Bewusstsein eingetaucht, um die Dämonen zu bezwingen und nun waren wir beide wieder in der höheren Dimension und sahen wie  aufeinmal war alles vorüber war und tiefer Frieden den vorher dunklen Raum zu erfüllen begann bis er sich auflöste. Kilain schaute mir tief in die Augen und sagte: Sie hatten die Traumräume der Menschen über die Externsteine besetzt. Die sind jetzt frei!"
Aufeinmal wurde noch etwas herrliches frei. Atemberaubend tauchte ich in das Bewusstsein einer riesigen Drachin, die durch diese Mächte gefangen gehalten worden war und nun befreit war und ihre Kraft entfaltete.
Silbrig bläuliche Kraft, sanft wie Seide und geometrische Urmuster der heiligen weiblichen Urkraft, des keltisch germanischen Volkes wurde frei. Es war die Urmutter der Drachen, die ich seit dem erscheinen des Drachen Urvaters insgeheim vermisst hatte.
Tief atmete ich und lachte in ihrer Präsenz tanzend. All die Anmut die ich beim Anblick des Tanzes den Kilain mit dem Urvater der Drachen erlebt hatte, konnte ich nun selbst vollziehen auf unsere, der Drachin und meine heilige Ehrfurcht gebietende Weise. Ich weinte und lachte gleichzeitig. Tauchte noch tiefer ein in ihr Wesen und begann mit ihren Melodien zu singen. Eine Sprache offenbarte sich mir, deren Wortlaut das rollende r betonte. Ich sprach zu Kilain in dieser Sprache und Kilain schaute mich mit Ehrfurcht an und dann mit der gleichen Ehrfurcht um sich. Unsere ganze Umgebung war in einem märchenhaften Glanz erstrahlt. Die Drachin durchflutete die Umgebung mit der königlichen Lebensenergie, die eine heilige Sphäre erschuf in der alles lebendig und von Ewigkeit durchdrängt war. Kilain rief begeistert und mit einem Quäntchen Ungläubigkeit: "Bleibt das jetzt immer so? Das bleibt jetzt immer so, wirklich!" Ich rief mit Begeisterung und Siegesgewissheit: "Ja Liebster das bleibt jetzt immer so, OH Gott Ohr mein Gott das bleibt jetzt immer so." Wieder sprach ich in der wohlklingenden Sprache und erkannte Worte wie Wyrd, Warhalhal und Od. Und sah mir selber zu wie ich Kilain in dieser Sprache  erklärte, dass er Jahrhunderte dafür gekämpft hatte und das mein Reich jetzt wieder frei sei. Wir begannen zu Tönen und in der Sprache zu singen und begleiteten die Energien der Drachin sich noch mehr auszuweiten. Ich beobachtete wie in meinen Zellen eine Wandlung stattfand und mir wurde klar, dass die ursprüngliche reine weibliche DNS in meines Volkes jetzt seine Entfaltung in mir begonnen hatte. Glücklich sah ich Kilain an, der mich mit einem zufriedenen näckischen Blick beobachtete. "Weißt Du was da gerade passiert ist Gwaiden" sagte er. "Das ist gigantisch, die Ebenen verschmilzen wieder, der Himmel kommt auf die Erde zurück." fügte er hinzu. Dann drückte er mir die Flöte in die Hand und ich begann zu spielen. Hohe frohlockende Laute wie Fanfaren entlockte ich der Obertonflöte und sah wie sich eine weitere Erdensphäre mit der unseren wiederverband. Wir sahen wie der Elbenkönig und die Elbenkönigin in den heiligen Hain an den Externsteinen zurückkehrten. Zusammen mit ihrem Volk feierten wir ein Fest.                                                   
Und Kilain wurde der Name Firell von ihnen verliehen. Das ist der "Der durch das Feuer geht." Die Nornen webten mit uns und den Bewegungen die unsere Hände taten ein neues Lebensgewebe das die geheilten und reinen Urmuster enthält.

Es begann der Morgen zu dämmern und die Vögel sangen in unserer unmittelbaren Nähe, den Weckruf. Ein Eichhörnchen kletterte einige Meter vor uns direkt vorbei. Es war als hätten diese Tiere die Angst vor uns verloren und wir genossen es. Die schamanische Trance ging vorüber und wir verließen die Ebenen der Traumzeit.  Mir war klar dass wir mit den Nornen in Wyrd gewesen waren und das wir das Schicksal von uns und allen Beteiligten, sowie vom Germanischen Volk maßgeblich zum besseren haben beeinflussen können.
Schlagkaputt und doch zufrieden packten wir unser Sachen, schlossen das Medizinrad und fuhren nach Hause um den Schlaf nachzuholen.


Traumräume und die Entfaltung des menschlichen Schöpferpotenzials

Die nächsten Nächte waren anstrengend und doch wundervoll, denn wir flogen auf unseren Drachen an den Externsteinen und alle üblen Reste die als unschöne Energien im Äther verblieben waren wurden mit Hilfe unseres Bewusstsein und unserer Drachen in schöne wundervolle Energien übersetzt. Meine Drachin war einfach wundervoll wenn sie die Flügel ausbreitete und sang, wurden an ihren Flügel Phönixe geboren, die sich im Ätherfeld verteilten und durch ihre Berührungen die Urmuster des Lebens in wunderschöne gemoetrische Formen in Ton und Klangreihen verwandelten. Stück für Stück eroberten wir uns die Schönheit des Landes zurück.
Im normalen Leben war Kilain und auch ich etwas übermüdet, da die Nächte soviel Konzentration benötigten und auch weil so viel Energie freigesetzt wurde, das ein erholsamer Tiefschlaf nicht möglich war.
Als wir die Arbeit im Feinstofflichen um die Externsteine abgeschlossen hatten, beobachtete ich mich, wie wir im Schlaf in die Traumräume anderer Menschen eintauchten. Zusammen mit ihnen begannen wir an schöneren Ideen für ihr Leben zu arbeiten.
Mir wurde durch diese Erfahrungen intensiv bewusst dass jeder einen privaten Traumraum hat indem er sein Leben erträumt. Natürlich gibt es da auch Überschneidungen mit den Traumräumen anderer Menschen, dadurch werden gemeinsame Schöpfungen möglich.
In der Nacht sollte es natürlicher Weise so sein, dass wir aus der Urkraft unserer Seele die Ideen durch den Heiligen Geist empfangen, die unsere Erfahrungen im menschlichen Wachbewusstsein kreieren. Da der heilige Geist nur Schönheit für uns bereit hält, sollten über die Traumräume auch nur Schönheit erschaffen und lebensbejahende Erfahrungen im Leben kreiert und erlebt sein.
Tja und warum sieht die Welt so anders aus? Kann man da fragen.
Ja das liegt schlichtweg daran dass sich die "dunkle Bruderschaft" die Traumräume der Menschen unter den Nagel gerissen hatte. Dies war durch sehr intensive Schutzbarrieren gesichert und durch Dämone überwacht.
Auch ich hatte seit vielen Jahren in denen ich bewusst in meinem Traumraum schönes kreieren wollte immer wieder erlebt, dass da Energien kamen, die aus meinen schönen Kreationen im nächsten Moment Zweifel und dunkle Ideen einsuggerierten.
Einmal hatte ich mir eine andere Wohnung kreiert. Im Leben hatte ich das Haus dazu gesehen und Verhandlungen mit den Besitzern geführt. In meinen Traumräumen hatte ich die schönen Erfahrungen die ich in dem Haus haben würde manifestiert und gerade als es so aussah dass ich es bekommen würde, brach ein dunkle Energie in meinen Traumraum ein und drückte mir agressiv eine dunkle Illusion darüber und ich war leider nicht in der Lage meine schöne Vision zu halten, was zur Folge hatte, dass am nächsten Tag die Absage kam. Ich war zutiefst demotiviert hatte ich mir doch so viel Mühe gegeben und dadurch wurde ich aufmerksam auf die Energien, die in meine Träume einbrachen und ungewolltes manifestierten. In meinen Träumen sah ich immer und immer wieder, wie eine schwarze Person in mein Haus einbrach und dann fühlte ich sogar fast Körperlich wie sich dies auf mich drauf legte und meine Hirnfrequenzen und damit meine Träume manipulierte. Ich hatte alle möglichen Schutzvorrichtungen probiert aber immer und immer wieder wurden diese geknackt.
Ich erkannte dahinter die dunklen Hirarchien und bemerkte auch, das die Verschleierung dieser Geschichten im Bewusstsein der Menschen der Grund dafür ist, dass sich viele gar nicht an ihre Träume erinnern können.
In dem Buch Samarkand von Olga Karthatidi werden die Vorgänge beschrieben und die Energien, die in die Traumräume einbrechen als Gedächtnisdämonen bezeichnet. Olga ist Psychaterin in Russland und hat mit Heilern aus Samarkand eine Schulung erlebt, die es ihr möglich machte vielen Leuten zu helfen, die mit schweren psychischen Erkrankungen zu tun haben.  
Im Raum Zeitgefüge existieren die Traumräume der Menschen in den Raum Zeit Korridoren. In meinem Buch Weg der Sonne beschreibe ich, dass sich in den Raum Zeit Korridoren sowas wie Nischen befinden können, die durch dunkles Bewusstsein erschaffen wurden, und die aus diesen Nischen das Bewusstsein der Menschen heute noch beeinträchtigen. Nehmen wir hier mal ein Beispiel: Ein Krieg hat emotionale Spuren von allem möglichen Scheiß hinterlassen. Unerlöste Seelen, die nicht Realisieren, dass  sie gestorben sind, Emotionen von Angst, Wut, Groll und die passenden Wesen, die sich davon ernähren haben im Äther eine Zeitnische erschaffen, damit ihr Nahrungspotenzial erhalten bleibt. Die unerlösten Seelen erleben aufgrund dessen immer wieder ihr Trauma neu. Dies ist eine Raum Zeit Nische, die am Ort des Geschehens verbleibt und die es zu erlösen gilt, da sonst die unerlösten Energien im Ätherfeld der Erde weiter ausstrahlen.  Diese Ausstrahlungen beeinflussen wiederrum die Menschen die an diesem Ort leben in ihrem Denken und somit auch in ihren Handlungen.
Nun war wieder eine weitere Nacht und ich sah wie eine dunkle schwarze Gestalt in unser Haus einbrechen wollte. Dann gab es einen Lichtblitz und die Szenerie veränderte sich. Kilain sah mich aus der Ebene in der wir mit den Drachen flogen an, er strahlte und sagte: ja wir haben es tatsächlich geschafft, die Traumräume sind jetzt sicher.
Ich erwachte und Kilain auch, wir schauten uns an und ich erzählte ihm, was ich erlebt hatte. Ja es war tatsächlich so, wir hatten die Kontrolle über die Ebenen der Traumzeit aufgehoben, als wir die Dämonen vor einigen Tagen an den Externsteinen bezwungen hatten. Deshalb war es nun viel einfacher für uns ein positives Leben zu erschaffen und auch mit Menschen an positiven Kreationen in den Traumräumen zu arbeiten. Diese Kreationen werden von nun an stabiler sein und so kann die Psyche von Menschen viel besser heilen, da positive Erfahrungen im Leben sich manifestieren, von denen aus wiederrum neue Hoffnung auf ein schöneres Leben die Basis für weitere schöne Kreationen und weitere schöne Erfahrungen werden.
         

Montag, 13. Mai 2013

Aktuelles Erdheilungsprojekt - Die Ursprüngliche Ahnenlinien

Erdheilungsritual am Velmerstot

Vorab nocheinmal worum es hierbei ging:

Juhu kräftig sind wir im Gange den wichtigen Erdentempel an den Externsteinen und das Erbe unsere Ahnen zu integrieren und zu heilen.
Der Erdheilungstempel der Externsteine besteht aus dem Mittelpunkt, den Externsteinen und fünf weiteren Punkten um die Externsteine herum.

An den Externsteinen befindet sich der mächtigste Kraftort Europas.
Seit dem 1. Mai 2011 ist dieser durch die Mithilfe der Maya Sonnenpriester und der beherzten Umsetzung von Heimischen Erdheilern in seiner Ursprünglichen Kraft erwacht.
Die durch die Christen unterjochte Erdkraft der Irminsul konnte befreit und das männlich weibliche Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Die Irminsul ist eine Gewaltige Weltensäule im feinstofflichen Bereich. Eine Elektromagnetische Kraft die nun das Herz der galaktischen Zentralsonne, mit dem Herz der Erde verbindet.
Die Externsteine sind in einem Ley Linien Dreieck an der Spitze gleichgesetzt mit den Canarischen Inseln und der Gizeh Pyramide. Die Ley Linien dieses Dreieckes konnten gereinigt werden und wurden erst vor kurzem ganz in die höchste Energie aktiviert. Nun fließt durch diese Dreieck eine immense Heilkraft in die befindlichen Erdteile.
Im feinstofflichen Bereich über den Externsteinen befindet sich der Lichttempel Asgard.
Dieser Lichttempel soll in seinem Ursprünglichen Zustand wieder mit dem Erdkern verbunden und verankert werden. Mit der aktivierung der Irminsul an den Externsteinen wurde der Mittelpunkt des Tempels mit dem Erdkern verbunden. Nun sollen auch die umliegenden Punkte aktiviert werden.
Dazu gehört das erwecken von 5 weiteren Irminsulsäulen an 5 Punkten um die Externsteine herum.

In den nächsten Jahren sind wir aufgerufen alle 5 Punkte zu aktivieren, und damit den ursprünglichen Zusstand des einmaligen Landschaftstempels zu öffnen und die Energie des goldenen Zeitalters zu manifestieren.

Der erste Aktivierungspunkt ist der Lippischer Velmerstot
Am 4 Mai 2013 fand das erste Ritual am Lippischen Felmerstoht statt.



Nun zu dem Ritual kamen eine perfekt ausgewogene Anzahl von Männern und Frauen.
Insgesamt sechs an der Zahl waren wir.
Dies war auch eine wunderbare Zahl um das Gleichgewicht zwischen dem Männlichen und dem weiblichen zu manifestieren. Steht doch die Sechs in der Nummerologie für Materie.
Klein aber fein und bei diesem Ritual wurde mir ein wichtiger Schlüssel gegeben, der mir erklärte warum es „fünf“ Punkte um die Extersteine gab, die zudem geometrisch wie ein Pentagramm zueinander stehen. Dies erkennt man auch an dem Lippischen Landeswappen.
Das aus einer Blume besteht. Hierzu dann mehr im nächsten Kapitel.
Hier bei dem Ritual verbanden wir uns also mit der Zentralsonne und dem Erdkern.
Und während wir die Atemzüge zur Befreiung taten erschien mir Ninie und Urschula, ein kriegerisches Volk. Eine Barbarisch anmutende Kriegsmaske tauchte auf und mir wurde gesagt, das hier unsere Ahnen recht kriegerisch drauf waren. Ich wusste es war eine der Ursprünglichen 5 Stämme des EINEN Volkes das über die Externsteine aus dem Feinstofflichen ins Grobstoffliche inkarniert waren und dann beim Fall und der Wende in Dunkle Zeiten zu Kriegerischen Mitteln gegriffen hatte, und sogar Magie angewandt hatte, um dämonische Kräfte zu erschaffen, die ihnen bei ihren Kriegen unterstüzend zur Seite stehen sollten. Dieser Schuss ging natürlich nach hinten los und so wurden sie selbst zum Opfer ihres Zaubers.
Kilain und ich hatten ja zuvor schon einmal am Velmerstot gearbeitet und uns waren nur diese Gollum ähnlichen Wesen aufgefallen, die die Ganze Hochebene in Beschlag genommen hatten. Damals konnten wir einen Teil dieser Wesen erlösen und den Zauberer ausfindig machen der das verursacht hatte und dadurch im Ätherfeld hier noch sein Unwesen trieb.
Nun wurde uns klar das dieser Zauberer der Kriegsschamane des Volkes war und durch diese Geschichte der Aufstieg dieser Ahnenlinie blockiert war.
Wir pressten durch unsere Atmung und die spezielle Meditaitonstechnik der Sonnenanbindung die Energie der Sonne weiter und immer stärker in den Landschaftstempel. Solange bis wir den weiblichen Drachen aufsteigen sahen und die Männlichen Ahnen sich im goldenen Licht gereinigt hatten. Dann unterstützen wir die Frauen dieses unseres Ahnenstammes bei der Befreiung und letztendlich konnte sich alles in die nächste Dimension mit Glück und Freude erlösen. Mein Gott ist das ein Glücksgefühl wenn die Seelen aufsteigen.
Dieser Punkt des Landschaftstempels wurde nach Asgard angebunden und eine Leylinie nach Karlsruhe geöffnet. Einer der Männer ich nenne ihn hier Koschar, hatte eine kurze aber bündige Vision. Er sah wie ein Dicker schwerer schwarzer Damm mit einer massiven Druckwelle von hellstem Licht Risse bekam und er wusste es war eine solch immense Kraft, die hier am Wirken war, dass dem Durchbruch nichts im Wege stand. Wie wussten es war damit nicht nur der Durchbruch hier am Velmerstot gemeint, sondern der Durchbruch des Lichts für ganz Europa. 


Nun wurde mir die Bedeutung der 5 Ursprünglichen Stammeslinien unseres Volkes offenbart. Dennoch möchte ich hier im Detail nicht ganz darauf eingehen nur die Inkarnationsgeschichte auch anhand des Lippischen Landeswappens erklähren.

Die Ursprünglichen Ahnenlinien eines Volkes und der Aufbau der Zeit.

Schauen wir uns das Lippische Landeswappen genauer an ....
Eine Rose mit gelben Mittelpunkt, usw. bitte schaut mal bei google denn es ließ sich gerade nicht hier hereinladen. 


Mir wurde dabei folgende Bedeutung aufgeschlüsselt, als ich an den Externsteinen meditierte und das Landeswappen als Urmuster tief in der Energetik des Landes eingewebt sah.
Der Mittelpunkt der Blume, die eine Rose darstellt, bedeutet das Herz der Seele unseres Volkes, das aus dem Gold der Sonne erschaffen wurde. Die schwarzen Linien, die vom Mittelpunkt ausgehen bilden ein aufrechtes Pentagramm und stehen für den Mensch an sich.
Die einzelnen goldenen Linien sind die 5 Ursprünglichen Stämme die sich in einzelnen Eigenschaften und somit in einzelnen Gaben der Erde schenken. Aus diesen Linien sind alle weiteren Stämme entstanden. Die Rose steht an sich für das Herz unseres Volkes, dass durch den Landschaftstempel der Externsteine in der Materie verankert ist. Das gold der Flagge im oberen Teil steht für die Ebene der Herkunft unsere Seelen und die rote Farbe für die Göttin der Erde als empfangende Mutter. Das Pentagramm, dass die 5 Linien bilden steht für den Mensch an sich. Auffallend ist hier das das Pentgramm hier nicht nach oben zeigt, sondern nach unten in die Erdebene hineinreicht. Dies ist ein klares Zeichen für das Inkarnationsgeschehens unseres Volkes.
Also für die Menschwerdung einer göttlichen Abstammung.
Die Kräfte die durch Hitler wirkten, haben diese Aussage mit Absicht benutzt und ins Dunkel Verdreht, um dem deutschen Volk das Selbstbewusstsein zu manipulieren.
Was dabei heraus gekommen ist wissen wir alle und sind wir am aufräumen.

Nun zum Inkarnationsgeschen unseres Volkes.
Was mir am Velmerstot offenbart wurde war folgende Vision:

Ich sah einen hellen gelb goldenen Stern als Sinnbild für die Reinheit des Lichts und den göttlichen Ursprung. Dieser Stern war eine Sonne und aus ihr heraus traten stolze Tapfere strahlende Wesen. leuchtend und schön strahlend. Ihre Haare waren wie die der Sonne und ihre Augen wie die des Himmels. Sie liebten die Erde und planten eine Entwicklung mit ihr. So bauten sie im feinstofflichen himmlischeren Ebenen der Erde den Sitz ihres Wirkens. Sie nannten es Asgard. Von hier aus lenkten sie die Atome und erschufen zusammen mit der Erdenseele die Grundlage für eine grobstofflichere Form, die ihnen als Körper auf der materiellsten Ebene der Erde dienen sollte.
Sie beschlossen, dass sie 5 heilige Eigenschaften verkörpern und individuell zum Ausdruck bringen wollten und verankerten diese als DNS in ihren vorgesehenen Körpern.
Eine dieser Eigenschaften wurde mir deutliche gezeigt. Es war das kosmische Wissen der Harmonie zwischen dem männlichen und weiblichen und zwar speziell im Ausdruck der Drachenkraft.
Dies beinhaltete ein unendliches Wissen über die Anwendung des Erschaffens und des Aufbau des Lebens.
Eine weitere Eigenschaft wurde mir offenbart.
Es war die Macht Wortes in Verbindung mit den Gesetzen des Lebens.
Und mir wurde klar warum die Deutschen eine solche penible Bürokratie und solch genaue Gesetze erschaffen hatten.
Die weiteren 3 speziellen Eigenschaften sollten mir noch gezeigt werden.
Ich sah wie aus dem feinstofflichen Asgard eine Brücke aus Licht wie ein mächtiger Strahl zu den Externsteinen im materiellen erschaffen wurde. Sozusagen bildete sich aus dieser Feinstofflichkeit, die grobe Materie.
Nun sah ich wie diese 5 Linien aus Asgard herausstrahlten und die 5 Punkte um die Externsteine herum bildeten. Gemeinsam bildeten sie einen gewaltigen Landschaftstempel, der die gesamte Landmasse bis hin zu den Meeren mit kraftvollen Wellen der manifesten 5 Eigenschaften durchdringt.
Mir war klar, dass so die Materie und die Linien der Zeit in diesem Bereich der Schöpfung erschaffen wurde. Und das jedes Volk auf Erden seine eigenen heiligen Eigenschaften verkörperte und seine eigenen Zeitlinien erschuf. An dieser Stelle sei gesagt, das Zeitlinien Koordinatonspunkte im Lebensnetz des Universums sind. Man könnte sagen, es ist sowas wie eine Konfiguration für die Projektion eines Geistes sich in einem Universum zu erleben.
Letztendlich geht es darum, den Weg den wir gekommen sind zurück zu gehen. Wieder hinauf ins Licht und zwar mit all dem Guten das durch unseren Geist erschaffen wurde. All die dunklen Erfahrungen werden sich auf dem Weg zurück ins nichts auflösen, wie die Nebel in der Sonne.
Und letztendlich werden sich die Linien der Zeit auflösen, doch an diesem Punkt stehen wir noch nicht ganz und so ist es an der Zeit, zuerst die Wunden zu heilen und die Verbindung zu unserem Ursprung auch als Volk neu aufzubauen damit wir „Nach Hause“ gehen können.

Dienstag, 30. April 2013

1. Mai Heilige Hochzeit

Hallo Ihr Lieben


Zum 1. Mai möchte ich hier als Anlass nehmen etwas über die Ursprünglichen Bräuche zu schreiben und deren Zusammenhänge mit den Zyklen der Sonne und der Erde.

Hier erst einmal etwas zur Geschichte des 1. Mais
:

Europa feiert in der Nacht vom 30. April auf dem 1. Mai die so genannte Walpurgisnacht – auch als "Hexen- oder Freinacht" bekannt. Bei den heutigen Feierlichkeiten gehen jedoch die historischen und mythologischen Wurzeln dieses uralten Brauchtums mehr und mehr verloren.
Grundsätzlich zelebrierten viele vorchristlichen Religionen zu dieser Zeit ein Fest, das die wiederkehrenden Naturkräfte und die warme Jahreszeit feierte. Bei den Kelten hieß dieses Fest Beltane oder Beltaine und wurde traditionell wohl in der ersten Vollmondnacht zwischen der Tagundnachtgleiche des Frühjahrs und der Sommersonnenwende - also meist Anfang Mai - gefeiert. Im keltischen Jahreskreis stand Beltane somit als das jahreszeitliche Gegenstück zu Samhain, dessen Überbleibsel wir heute als Halloween kennen.



Ih die Vorstellung, dass in der Hexennacht die Hexen (weibliches Prinzip) mit Teufeln (männliches Prinzip) tanzen und es auch sonst wild treiben, geht wohl auf die alten Feierlichkeiten zurück, bei welchen sich Schamanen, Druiden und PriesterInnen mit den neu erwachenden Naturkräften zusammen taten. Die Darstellung des Naturgottes Pan mit seinen Hörnern, dem Hinterleib eines Ziegenbockes und dem Schwanz, spiegelt noch heute die sprichwörtliche "Verteufelung" der alten Gottheitsbilder im Rahmen der Christianisierung wider.

Der heutige Name selbst geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Heilige Walburga zurück, deren Namenstag im Mittelalter am 1. Mai begangen wurde. Warum die im 8. Jahrhundert tätige Missionarin angelsächsischer Abstammung später auch als Schutzheilige für Zauberspuk und Hexenkunst benannt wurde, ist historisch kaum bekannt und umstritten.


Auch der Tanz in den Mai und das Feiern des ersten Maitages geht auf vorchristliche Traditionen zurück, wie sie sich etwa noch im Aufstellen des Maibaumes, den Maifeuern und der starken Assoziation dieser Feste mit jungen Paaren widerspiegeln.

Was hat das ganze jetzt mit der Sonne und der Erde zu tun?
Nun in dieser Zeit zieht die Energie der Erde die Kraft der Sonne vermehrt in sich ein. Es sind wie Samen des neuen Lebnensplanes die von der Sonne in die Erde gelgt werden, um den Plan des Lebens von ihr austragen zu lassen.
Also eine Heilige Hochzeit zwischen Mutter Erde und Vater Sonne.
Nun betrachten wir uns die alten Bräuche in diesem Kontext.
Pan Cernunos ist der Naturgeist, der die Triebkräft und die Lebensspendende männliche Kraft repräsentiert. In einem weiteren Artikel in diesem Blog habe ich auch über die Auswirkungen der "Verteufelung" dieser Kraft im Männlichen Bewusstsein gesprochen.
Sehen wir uns Pan genauer an. Er wird oft auch mit der Sonne über seinem gehörnten Haupt gezeigt. Dies symbolisiert, dass er über die Lebensspendeneden Kräfte der Sonne mit dem Plan des Lebens verbunden ist. Er ist sozusagen ein GECHRISTETES Wesen.
Wenn sich die Priester der alten Kultur mit ihm verbanden und in seine Energie verschmolzen, gingen sie eine Vereinigung mit dem Christusprinzip der Natur auf Erden ein.
Die Priesterinnen verbanden sich mit dem göttlich weiblichen Prinzip.
Der ALLMutter, die als Göttin der Landschaft in der Natur auf Erden ihren Ausdruck gefunden hatte.
In diesem heiligen Akt verbanden sich also die göttlichen Prinzipien, die in der Natur der Erde ihren Ausdruck gefunden hatten. Dies war und ist auch heute noch die heilige Hochzeit.

In dem Artikel hier über Pan und Cernunos erkläre ich, was durch die "Verteufelung" dieses Archetypen im männlichen Bewusstsein für Brüche entstanden sind.
Warum entstand diese Verteufelung und was hatte man davon?
Nun die Kräfte die unter anderem hinter der Institution Kirche standen (stehen) wollen, Macht. Sie wussten, dass man Menschen nur ausbeuten kann, wenn sie getrennt von dem sie umgebenden Leben, ihren Werten, Bräuchen und Wurzeln sind. 
Sie verteufelten die Hexe und den Pan, um einerseits die Menschen von den sie liebenden und mit Kraft versorgenden Kräften der Mutter Natur zu trennen und auch um die Trennung in ihrem inneren zu erschaffen. Sie unterjochten zudem die weiblichen Kräfte in der Natur, damit sie die männlichen Kräfte puschten. So entsand in der Natur und im Menschen ein Ungleichgewicht zwischen dem männlichen und weiblichen, was die Grundlage für unserere noch heute herrschende patirachale Struktur und Gesellschaft gibt. Dadurch entsteht im Menschen auch ein ungleichgewicht zwischen den Geschlechter, das sich im Kampf der Geschlechter heute abzeichnet. Dadurch entsteht Mangel und der Mann sucht in der Frau, was er lange schon vermisst und die Frau im Mann was sie lange nicht mehr sah.
Dies ist die Grundlage dafür, dass wir Menschen zu Sklaven gemacht wurden, die ohne mit der Wimper zu zucken, die sie nährende Umgebung den Planet Mutter Erde ausbeuten.
 
Nun da die Kräfte der Sonne vermehrt den heiligen Plan für das heile Leben auf Erden ausströmt, ist es an der Zeit uns der alten Bräuche zu erinnern und die Kräfte die "Verteufelt" wurden in uns zu heilen.
Wenn wir die Sonnenanbindung durchführen und somit selbst zum heiligen Gral werden, können wir die Kraft von Mutter Erde und Vater Sonne, die diese zur "Berichtigung" unseres Lebens bereitstellen aufnehmen und uns wandeln. So kann eine neue lebensfördernde Kultur entstehen.
Näheres zu Wegen die Sonnenanbindung zu praktizieren unter:
www.weg-der-sonne.de

Also Euch allen einen wundervollen ersten Mai.
Mit liebenden Grüßen von Herz zu Herz
von Gwaiden
 

Samstag, 4. August 2012

Erdheilung - Ley Linien Europas werden mit goldenem Licht durchstrahlt

 4.08.2012 Drachenlinien werden von der Sonnenkraft durchströmt,
von den Canaran über Spanien nach Deutschland und England


  

Die letzen Tage
Seit dem 30 Juli 2012 arbeiteten Kilian und ich intensiv an mehreren Ley Linien die unter anderem  von den Kanaren über Spanien nach Deutschland fließen. Diese wurden verbunden mit Drachenlinien aus der Bretange.
In Spanien wurde das Gleichgewicht des männlich weiblichen, zwichen den Städten Madrid und Sevilla wieder hergestellt.
Dabei wurde auch hier am männlichen und weiblichen Archetypus gerabeitet, der durch die Kirche bockiert war. Es war ähnlich wie bei Cernunos und Sophia, aber hier ging es mehr in die Spanische Mentalität.
Die Drachenlienie die von Spanien heraufkommt zeigt sich in der Feuerqualität und das kollektiv der spanischen Frauen wurde im Archetyp zu ihrer wilden Freiheit zurückgeführt.
Ein erheblichen Einfluss hatte auf den männlichen Archtyp des spanischen Kollektivs, der "aus dem Ruder gelaufene" ehemals der Göttin und dem Gott geweihter Fruchtbarkeitsritus des Stierkampfes. Hier wurden aus dem Äther unzählige Stierleichen entlassen und dem männlichen Archetyp salop gesagt "die Eier wieder gerade gerutscht".
Dann durchströmte das gesamte Netzwerk eine starke Sonnenkraft, die eine gesundere Form des miteinanders hervorbringen wird. Die Auswirkungen werden sich in den nächsten Jahren im kollektiven Feld des Bewusstseins der Menschen zeigen.

Ihr wisst ja dies geschieht alles im feinstofflichen Bereich in höheren Dimensionsebenen, die dann auf die Materielle Eben einwirken und diese nach ihnen geformt wird.
Gestern hatten wir unsere Arbeit an den Drachenlinien abgeschlossen und Heute floss vermehrt das Licht ein, nachdem nun ein guter FLUSS gewährleitet war.


Mit Sicherheit haben auch eine Menge anderer Menschen daran mit geholfen und dazu gab es hier die Bestätigung.http://www.harwitumharwitum.blogspot.de/

Hier erklährt Matthias de Stefano. Ein im Spanisch Sprachigen Raum bekannter Erdheiler, dass die Zentralsonne heute genau das tut, wovon ich oben berichtet habe. Er untermalt dies noch mit einer Kornkreis Info, die auf dieses Datum hinweist und erklährt zudem noch,  die Verteilung der Sonneninfos von den Canaren über Europa. Auch redet er von zwei weiteren goldenen Spiralen, die hier erschaffen und auf der Erde energetisiert werden.

 


Also wer Lust hat sich noch einzuklinken ....... Dann mal ran an die Arbeit.......


Samstag, 21. Juli 2012

Heilung des weiblichen Gegenpols des Cernunos und Ein Tag voller Drachen


Heilung der weiblichen Gegenpols

Eine Woche später, arbeitete ich mit den wunderbaren Erdheilerinnen Urschula, Ninie und Dorothe zusammen an der nächsten Kirche von Worms. An dieser Kirche war der weibliche gegen Pol zum männlichen Cernunos verankert. Auch hier waren verdrehte dunkle Energien, auf das weibliche Kollektiv gelegt worden. Hier geschah es durch die Überbetonung der der Verehrung des männlichen Gottes an einem weiblichen Ort. Die Mutter Maria war in dieser Kirche als einziges Überbleibsel eines eigentlich der Göttin geweihten Ort des, in eine Ecke der Kirche verbannt worden. Als wir daran arbeiteten konnte sich im fein stofflichen Bereich, die Kraft der Sophia der Urmutter das Alls zu einer so großen Kraft erheben, dass es im fein stofflichen ein ausgewogener gegen Pol zum männlichen Cernunos war. Hier stießen wir auf die Verbindung von Worms zu Würzburg und uns war klar, dass die Ley Linie von Worms nach Würzburg gesäubert werden musste. Als wir die Karten anschauten erkannten wir, dass Kilian in Worms, ich in Vielbrunn im Odenwald, Ninie und Urschula in Wertheim und Dorothe in Würzburg alle genau auf dieser Ley Linie wohnten.



Das Tor

Vor einiger Zeit hatte ich einen visionären Traum, also eine Art dieser Träume die einem besondere Ereignissen zeigen oder auf etwas besonderes hinweisen möchten. Ich träumte von meinem Kalender. Ich wurde auf das Datum des Wochenendes vom 13. bis 15. Juli 2012 hingewiesen. Im Traum fragte mich eine Stimme ob ich etwas weltliches an diesem Wochenende geplant hätte. Aus den tiefsten meines unbewussten stieg die Antwort auf und ich sagte: "Nein an diesem Wochenende gehe ich durch das Tor." Ich erzählte Kilain davon und ihm war klar dass wir dieses Wochenende mit mir verbringen wollten. Einige Tage zuvor war ich bei ihm und MIR stieg das klare Wissen auf, dass wir dabei in seinem Garten sein sollten. Am 12. Juli 2012 als ich meine tägliche Meditation machte, die meinen Körper mit der Sonne und dem Erdkern verbindet, weil die Energie zu stark, dass es meinen Körper zum erzittern brachte. Elektrische Ladungen liefen durch meinen Körper hindurch und ich hatte ein inneres erleben, bei dem ich mir vorkam als wäre ich aus goldenem Licht an der Spitze einer Pyramide. Die Pyramide bestand aus unendlich vielen Menschen und durch den Sog des Lichtes wurden sie durch mich an der Spitze hindurch gezogen und kamen so auf die andere Seite, die nur aus Licht bestand. Ich konnte damit zuerst nichts anfangen, doch in meinem Bewusstsein kam das Wissen an die Oberfläche, das sich als Schlüssel und Tor für viele Menschen dienen durfte. Das unendlich viele Menschen anwesend waren, wenn ich diese Licht Verbindung herstellte und das Licht der Sonne bewusst kanalisierte war mir schon lange klar, denn ich sah immer wieder viele Gesichter die mir alles sehr vertraut waren, obwohl ich sie nie zuvor gesehen hatte. An diesem Tag war es ein sehr kraftvolles und starkes erleben und ich hatte das Gefühl das ich auf das besagte Wochenende energetisch vorbereitet wurde.



15. Juli 2012 Ein Tag voller Drachen
ich hatte mir mit Kilain vorgenommen, einen ganzen Nachmittag in einer Schamanischen Trance zu verbringen, bei der wir die Ley Linie von Worms nach Würzburg erkunden und heilen wollten. Die Druiden nannten Ley Linien Drachenlinien. Durch ihre Hellsichtigkeit hatten sie erkannt, dass die Kraftlinien der Erde Naturgeister im feinstofflichen Bereich sind. Es sind Drachen. Je nachdem was für eine spezielle Energie die Kraftlinie transportiert, hat auch das Wesen der Kraftlinien die man als Drachenkraft erfahren kann eine individuelle energetische Prägung. Diese Prägungen können im fein stofflichen Bereich, als spezielle Urmuster, die geometrische Formen aufweisen und verschiedene Qualitäten von Gefühlen transportieren erfahren werden. Man kann sogar mit dem Wesen der Intelligenz der speziellen Kraftlinien kommunizieren.

Ich hatte Gefühlt, dass wir unsere Reise zu den Drachenlinien im Garten von Kilain machen sollten. Er hat dort das Gerüst einer runden Holzhütte aufgebaut. Diese ist nach einer speziellen Form mit Kristallen in ihrer Grundstruktur verankert. Dadurch hatte ein Kraftfeld erschaffen das an diesem bestimmten Punkt des Gartens ein Tor öffnet, dass sich von den höchsten Dimensionen bis in die Tiefe der Mutter Erde und dem Ankerpunkt von Worms erstreckt. Der Ankerpunkt ist der Punkt der groben Materie eines Landschaftsbezirkes, der im Kausal Körperbereich des feinstofflichen, dafür sorgt, dass die Landschaft in ihrer Energietechnik in der groben Materie verankert ist. Über diesen Ankerpunkt im Kausalkörperbereich einer Landschaft, kann man auf die Gesamtstruktur der Energetik des gesamten Landschaftssystems zugreifen.

Als ich erkannte, was Kilains geistige Führung durch ihn, an diesem Ort erschaffen hatte, war ich vollkommen baff. Nun mir war klar dass wir von hier aus auch die Leylinie nach Würzburg bearbeiten konnten.

An diesem Nachmittag gingen wir in den Garten mit der Voraussetzung für den Garten nicht eher verlassen würden, bis wir das in Ordnung gebracht hätten. Kilain entzündete ein Feuer. Ich baute um das Feuer ein Kristallines Dreiecksfeld auf und in der Hütte ein weiteres Kristall Dreieck, dass ein energetisches Feld aufbaut, welches direkt mit der Zentralsonne und dem Erdkern verbunden ist. Ich rief die Himmelsrichtungen an und bat um Schutz durch die Hüter der Himmelsrichtungen. Ich lud die vier Elemente ein, die nach Druidischer Tradition Drachenkräfte sind. Ich bat Vater Sonne und Muttererde um Führung bei unserem Anliegen. Dann setzte ich mich zu Kilain ans Feuer und wir begannen uns in die Schamanische Trance zu begeben.

Wir erkannten, dass wir Stück für Stück in den Trancezustand eintraten, indem wir die Farben um uns herum deutlicher wahrnahmen. Umso mehr sich unser Bewusstsein erweiterte und wir mit dem Geist der Natur verschmolzen, umso klarer konnte ich mit offenen Augen die Ebene der Naturgeister und Uhr Muster der Landschaft erkennen. Wenn ich meine Augen schloss, wurde ich in noch tiefere Visionäre Zustände geführt. Wir begannen unser Ritual, um in den erweiterten Bewusstseinszustand einzutreten, indem wir in die Sonne schauten. Kilain forderte mich auf direkt in die Sonne zu sehen, was ich in meinem schon mich öffnenden Bewusstseinszustand erkannte und fühlen konnte rührte mich zu Tränen. Ich sah in den Mittelpunkt der Sonne und gleichzeitig erfüllte mich eine unendliche Liebe. Ich sah aus dem Herzen der Sonne das Symbol herauskommen, dass ich mir als Medaillon hatte fertigen lassen. Es war die hundertprozentige Gewissheit, dass dieses Symbol von höchster Ebene aus erschaffen war und ich es zum Zwecke seiner Anwendung hatte in die Form bringen dürfen.



Nun führte mich Kilain in die Hütte. Mit einer Bestimmtheit die seinem Wesen inne war, sagte er zu mir: "Hier ist ein Aufstiegstor für Muttererde und die hier lebenden Wesen, auch für uns Menschen, hier durch die Kristalle werden nun von der Sonne die Aufstiegscodes herunter geladen. Da nimm mal." Er gab mir den Kristall der die Hauptfunktion im Ätherfeld von Worms hatte. Auf der fein stofflichen Ebene war sein Abbild im ätherischen Tempel über Worms. Im grob stofflichen war es ein kleiner Bergkristall den Kilain seit Jahren bei sich hatte. Nach dem Ritual bei der Wintersonnenwende in Worms hatte er den Kristall in eine große Eiche in seinem Garten gehängt. Nun war es notwendig den Kristall hiermit einzubringen. Ich betrachtete ihn und wusste sofort, dass er in den Mittelpunkt der Hütte in den Boden gesteckt werden musste. Es war zugleich der Mittelpunkt des Kristalldreieckes, dass ich mit den Sonnenkristallen gelegt hatte. Dafür zog ich den Kristall der zuvor im Mittelpunkt in der Erde steckte heraus und gab den anderen dafür hinein. Sofort spürte ich wie eine Verbindung hergestellt wurde, die nur durch diesen Kristall möglich war. Dann ging ich zurück zum Feuerplatz, an dem Kilain schon saß. Um mich noch tiefer in die Trance zu begeben, begann ich zu beten. Ich betete zu Vater Sonne und Mutter Erde und geöangte tiefer und tiefer in den Trancezustand, der diese Schamanische Reisen möglich machen würde. Erst tauchte ich mit meinem Bewusstsein, in die tieferen Schichten das Bewusstsein der lebendigen Pflanzen um mich herum. Als ich in meinem Wesen mehr und mehr den Geist der einzelnen Pflanzen spüren konnte, konzentriere ich mich auf eine spezielle Pflanze. Ich verschmolz mit ihrem Bewusstsein und wurde so, zu dem Bewusstsein des Geistes in der Pflanze. Der Pflanzengeist zeigte mir, in meinem eigenen Gefühlen und inneren Bildern seine Wesen. Ich spürte genau, was diese Pflanze mit meinem Körper tun würde, wenn ich diese zu mir nehmen und essen würde. Ja genau so mussten es die Schamanen in früheren Zeiten gemacht haben, um herauszufinden welche Pflanzen essbar und welche giftig waren und wie man diese zu Heilzwecken benutzen musste.
Als ich aus der Verschmelzung mit dem Pflanzengeist wieder auftauchte, saß Kilain am Feuer in einer königlich würdevollen Präsenz. Er war hoch konzentriert und atmete in einer Form die er benutzte, um sein Energiefeld ganz zu durch lichten. In meinem Trancezustand tauchte ich tief in unser gemeinsames Energiefeld, da wurde mir offenbar dass wir nicht alleine waren. In Kilains Energiefeld bewegte sich vereint mit seinem Wesen eine riesiger wunderschöner Drache. Seine geometrischen Urmuster offenbarten sich mir, indem ich das Spiel Ihrer Schönheit bewunderte. Kilain verband sich in seiner Energie, mit der Energie des Drachen. Die Farben die ihr Wesen um spielten und ausmachten, waren Gold und Silber und eine gekonnte Mischung aus beiden. Geometrische Muster formten sich, die gleichzeitig Töne und Klänge mit sich brachten.
Die Präsenz des Drachen bereitete sich mehr und mehr aus. In einer Majestät flossen die Energien von Kilain und dem Drachen ineinander. In seiner Größe zeigte er sich mir nun noch mehr und es war ein Gefühl, männlicher inneren Kraft, von einer Klarheit und Weitsicht, sowie ein mit Ausdauer gesegnete Weisheit erfülltes Wesen. Mein ganzes Sein vibrierte vor Ehrfurcht und Hochachtung. Ich erkannte die unendliche Schönheit der Beiden. Umso mehr der Drachen seine Größe entfaltet und ich in seiner Urmuster eintrat, um ihn in meinem Wesen zu verstehen, wurde das Wissen in mir gewahr, dass es sich hier um den Urvater der Drachen handelte. Aus seinem Wesen, aus seinen Mustern waren die Drachen in ihrer Urform entstanden. Diese Kraft war gleichzusetzen mit den 4 Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.

Nun verstand ich bis in die Tiefen meines Wesens, dass Kilain und das Wesen des Drachen schon seit Äonen gemeinsam waren. Kilains Wesen das so durchdrungen, vom Wesen des Drachen, dass mir klar wurde warum er so Freiheitsliebend, so unzähmbar und so königlich war. Ich begann zu verstehen, was das bedeutete ein Drachenpriester zu sein und erinnerte mich, an die Erzählung der Nebel von Avalon. Hier wird in Romanform beschrieben, dass Könige zu alten Zeiten sich einem Ritus der Druiden unterwerfen mussten, bei denen sie mit der Drachenkraft vereint wurden und einer Hochzeit mit dem Land, dass sie regierten eingingen.

Wenn wir uns daran erinnern, dass Mutter Erde aus dem tiefsten Kern ihres Wesens, die verschiedenen Lebensschichten und die darin lebenden Wesen erschafft, können wir dies mit einer Zwiebel vergleichen. Der Kern der Zwiebel ist das Herz der Erde. Die erste Bewusstseinschicht um sie herum, ist die Grundsubstanz des Lebens, die Moleküle auf denen sich Mineralien zusammensetzen. Im grob stofflichen betrachtet sind es Mineralien und Moleküle, im fein stofflichen betrachtet sind dies Wesenheiten, die für den Aufbau der Materie auf dieser Ebene sorgen.

So geht es von der ersten Schicht in weiteren Schichten nach außen. Wesenheiten sorgen dafür, dass jede Schicht mit der anderen verbunden ist. Und jede Schicht hat ihre besondere Art und ihr besonderes Leben. Der bekannte Geomant Marco Pogaknic beschreibt dies mit einer Traube, bei denen die Welten wie einzelne Trauben nebeneinander an einem gemeinsamen Stengel hängen.
Wir Menschen leben auf der äußeren Bewusstseinsschicht der Mutter Erde. Eine Schicht tiefer, leben die Naturgeister. Sie sind uns in ihrem Wesen am verwandtesten. Diese Königreiche der Naturgeister haben tatsächlich Individualität und eigene Kulturen erschaffen. In früheren Zeiten und zur Zeit der Druiden, wusste man sehr wohl, dass es die Aufgabe der Lebewesen der verschiedenen Schichten war, diese Schichten beieinander zu halten. So gab es zwischen der äußersten Erd Bewusstseinsschicht, in der wir Menschen leben und der Bewusstseinsschicht der Naturgeister, die in der Zwiebel eine Schicht unter uns liegen, Bündnisse. Diese Bündnisse sollten dafür sorgen, dass die Schichten nah beieinander bleiben und die Wünsche aus dem Herz der Mutter Erde, durch die einzelnen Schichten bis in die äußerste Schicht verwirklicht wurden. Die Naturgeister wussten deutlicher um die Wünsche des Herzens der Erde und konnten diese sozusagen in die äußere Form dadurch bringen, dass sie den Menschen durch ihre Bündnisse auf dem "laufenden" hielten. Sie informierten die Menschen über den evolutionären Plan, den Mutter Erde aus ihrem Herzen durch die Schichten bis in die äußerste Form verwirklichen wollte. Dadurch konnten die Menschen im Einklang mit dem evolutionären Plan der Erde wandeln. Wir Menschen haben die Aufgabe den Willen der Mutter Erde auch in der äußersten Schicht umzusetzen.

Eines dieser Bündnisse, um die Schichten beieinander zu halten, war der Brauch das Hochzeiten zwischen Elfen oder Elben und uns Menschen stattfaden. Dies mag vielleicht aus der heutigen Sicht wie ein Märchen klingen, aber es gab eine Zeit in der die Bewusstseinsschichten so nah beieinander lagen, dass sich die Wesen aus den verschiedenen Dimensionen nebeneinander tatsächlich sogar physisch begegnen konnten. Eingeweihte konnten ohne weiteres zwischen den Dimensionen hin und her wandern. Und in den alten Mythen und Märchen wird über derlei Dinge viel berichtet. Was ist wenn dies Tatsachenberichte statt Märchen sind.

Ein weiteres Bündnis, das ermöglichte die äußere Schicht und damit die Lebenswelt der Menschen mit der ätherischen Schicht der Naturgeister zu verbinden, war das Bündnis mit den Drachen. Die Drachen vereinen in ihrem Wesen alle vier Elemente. Sie sind zu sozusagen die ätherische Grundlage der vier Elemente. Somit reichen Sie in ihrem Wesen von der Mitte der Zwiebel bis in die äußere Form. Das müssen sie auch, da sie der Teil von Mutter Erdes Bewusstsein sind, der durch alle Zwiebelschichten vom Herz der Erde ausgehend, bis in die äußere Form alle vier Elemente: Feuer, Erde , Wasser und Luft hinein treibt und durchdringt. Ein Mensch der ein Bündnis mit einem Drachen hat, erhält die Einweihung in die vier Elemente und kann sich diese im Einklang mit Mutter Erde zu nutzen machen. Vervollkommnet er dieses Wissen, kann er zum Beispiel seine Körpertemperatur regeln, oder nicht mehr abhängig von Nahrung sein, oder höchste Inspirationen erhalten. Die Könige der alten Zeit, die die Dracheneinweihung hatten, sollten dafür sorgen, dass die Menschen im Einklang mit Mutter Erde und ihrem Willen lebten. Sie erhielten dafür von den Drachen wunderbare Lebenskräfte, die es ihnen ermöglichten ihre Aufgabe zu meistern. Schließlich waren sie bei dieser Aufgabe oft psychisch und physischen Strapazen ausgesetzt, die es mit sich brachte eine solche Verantwortung zu tragen und die damit verbundenen Energien zu lenken.

Wenn wir an dieser Stelle noch einmal betrachten was die Glaubensmuster der christlichen Kirche mit der Vorstellung der Drachen gemacht hat, können wir uns wieder vorstellen, zu welchen Belastungen die Projektionen der Dunkelheit hier auf diese Kräfte geführt haben. Die Drachenkräfte, die die Kraftlinien der Erde darstellen, wurden gezielt manipuliert, indem man Hinrichtungen an heiligen Plätzen auf der Drachenlinie machte, oder ein Gebäude darauf errichtete, indem das menschliche Bewusstsein mit Schuldgefühlen voll gestopft wurde. Sei dies durch Glaubenssätze was gut und böse ist oder durch Verhaltensregeln, die oft gegen die menschliche Inspiration wirkten. Dies geschah im Laufe der Zeit nicht nur durch die christliche Kirche oder Religionen an sich, sondern auch durch politische Institutionen.

Kommen wir nun zurück zu der Bewusstseins Reise die Kilain und ich unternahmen.
Ich war also gerade dabei, die Schönheit und die tiefe Wahrheit von Kilain Wesen vereint mit den Drachen zu genießen, da erinnerte ich mich an den Auftrag den ich als Heiler heute ausführen wollte. Ich erinnerte mich an die Kraftlinie zwischen Worms und Würzburg. So begann ich mein Bewusstsein, gezielt auf diese Drachenlinie zu richten. Meine Konzentration verdichtete sich, reiste tief in die Erde und tauchte ein, in eine warme rote Energie. In mir begann sich das Wesen eines Drachen zu zeigen. Ich spürte das ist eine weibliche Drachenkraft war. Ihre Farben waren dunkelrot bis hin zu alt rosa. Eine tiefe Traurigkeit überkam mich und ich merkte an welchem Punkt der Drachen liegen eine Blockade im erzieherischen Selbst der Erde zu finden war. An dieser Stelle musste eine Schändung von Frauen stattgefunden haben. Unendliches Leid und Trauer, Jammer und Sorge stieg in meinem Wesen auf und ich erkannte, dass dies nicht mein eigen war, sondern die Ablagerungen dieser Energie in der ätherischen Schicht der Erde. Ich machte Kilain darauf aufmerksam und als ich wieder die Königlichkeit in seinem Wesen vereint mit dem Drachen wahrnahm erkannte ich den kläglichen und zerrupften Zustand der Drachendame, die die Kraftlinien von Worms nach Würzburg darstellte. Kilain begann zu Tönen und traf mit seinen Tönen genau die Punkte im Wesen der Drachin, an denen der Schmerz saß. Ich begann aus meinem Wesen heraus in ihr Wesen weitere Töne zu senden. Diese Töne transformierten den Schmerz von tiefer Dichte und es wurde durch einen klaren Ton Stück für Stück mehr Weite und Klarheit die Dunkelheit gebracht. Mehr und mehr wurden die Farben der Drachenin, die mit meinem Wesen nun eins war, klarer und kräftiger. Es begannen sich geometrische Muster zu entfalten, die zuvor unter der dunklen Schicht verborgen waren. Mein Körper begann sich von einer gedruckten Haltung, in einer Haltung zu entfalten, die Stück für Stück mehr auf steigend war. Und ich fühlte das an diesem Punkt der Kraftlinien nach und nach alle emotionalen Blockaden aus dem Ereignis der Schändung der Frauen gelöst war. Mein Bewusstsein reiste weiter nach vorne, schnell mehrere km und gelangte wieder an einen. An dem eine schwerwiegende Blockade im ätherischen Feld der Kraftlinien und damit der Erde zu finden war. Wieder überkam mich das dazugehörige emotionale Gefühle und diesmal handelte es sich um Angst und Panik die aufgrund des letzten Krieges entstanden war. Wieder begab ich mich in mir und damit im Wesen der Drachendame an genau den Punkt, an dem die Emotionen in ihrem und meinem Körper sich zeigten. Und wieder begannen Kilain und ich mit Tönen und mit dem Licht der Sonne diese Energien zu transformieren. Wieder zeigten sich unter der dunklen Schicht die geometrischen Urmuster, die dieser speziellen Drachendame inne waren. D Rubin roter tief durchdrungene konzentrische Kreise stiegen auf unbeleuchteten in meinem und ihrem Bewusstsein wie strahlende Blitze die Gefühle der Liebe und der Barmherzigkeit eröffneten. Ich nahm war wie Kilain die Seelenanteile und Seelen, die aus diesem Ereignis in der ätherischen Schicht der Erde hängen geblieben waren und ihren Weg aufgrund ihres emotionalen Schocks in das Licht nicht finden konnten durch die Transformation geleitete. Er half ihnen sich von diesem Erlebnis im zu säubern, um in eine höhere Schicht der Bewusstheit zurückzukehren. Jedes Mal wenn sich an der Stelle der Kraftlinien an der wir arbeiteten die Blockade gelöst hatte und die Seelen erlöst waren stieg in mir und damit stellvertretend für die Krachendame eine immense Freude auf. Mit jeder Erlösung, die sozusagen auf ihrem Rücken stattfand, wurde sie leichter, freudvoller und ich spürte wie die Lebensenergie in meinem Körper mit mehr Ekstase zu fließen begann. Noch einige solcher Punkte fanden wir und jedes Mal mit deren Erlösung, wurden die Farben der Drachin in mir kräftiger, der Ausdruck ihrer Kraft wurde stärker, das pulsieren der Ekstase wurde regelmäßiger und sie wurde leichter und leichter. Als wir mit dieser Reinigung fertig waren, blitzte bis in jeden Winkel ihres Wesens rubin rot leuchtende Sterne, die sich in ihren Tiefen in den geometrischen Mustern ihres Seins ausbreiteten. Dann schoss die Energie nach vorne und die Drachen schoss sozusagen mit mir nach vorne und ich spürte das wir im Bewusstsein des Drachen Urmusters von Würzburg angekommen waren. Es zeigte sich mir als eine Urkraft von blauer Energie. War das Wesen der Drachin mit wärmenden Feuer zu vergleichen, so war das Wesen des Drachens von Würzburg mit einer ruhigen Königlichen Präsenz, wie ein See mit stillem Wasser zu vergleichen. Ich wusste nun, dass diese zwei Urkräfte sich vereinen würden um energetischen Feld ein Gleichgewicht zwischen dem männlichen und weiblichen wiederherzustellen. Da diese Kräfte durch das Bewusstsein der Mutter Erde erschaffen werden, war mir klar, dass Mutter Erde nun dafür sorgen würde, dass durch die Vereinigung dieser Kräfte die Erdchakren von Würzburg beginnen würden ihre Rotation zu beschleunigen.

Durch meine Arbeit mit der Zentralsonne wusste ich ja schon, das Mutter Erde ihre Chakren nun in eine höhere Schwingung bringt, indem sie das Licht der Zentralsonne über unsere Sonne über diese aufnimmt und mit dem Erdkern verbindet. Meine Erdheilungsarbeit bestand ja nun darin, die Blockaden die sich an solchen Kraftzentren, durch den Missbrauch der Menschen erschaffen hatten, zu lösen und Mutter Erde dabei zu unterstützen, diese Geburt in eine höhere Schwingung sanft zu erleben. Das nächste was nun anstehenden würde, wäre die Chakren von Würzburg, so zu reinigen, dass die Drachenkräfte es ermöglichten durch die Chakren, den Erdkern und den Kern der Sonne durch ein energetisches Kraftfeld zu verbinden. Durch meine Erdheilungsarbeit ist mir klar das unser Erd Magnetfeld mithilfe der energetischen Ausstrahlung unserer Sonne justiert ist. Unsere Sonne welche in unserem Geiste das Bewusstsein des göttlichen Vaters symbolisiert, justiert zusammen mit Mutter Erde die elektromagnetische Spannung, des Erd Magnetfeldes, welches auch das Bewusstsein der elektrischen Spannung der einzelnen Lebewesen auf der Erde, nicht nur beeinflusst sondern auch justiert.
Wer die Bücher von Drunvalo Melchizidek oder Dieter Brörs gelesen hat, findet dort genauere wissenschaftliche Zusammenhänge und Studien darüber.

Die Drachen Dame ging mit ihrem Bewusstsein aus dem meinen und ich fühlte mich wieder die ich selbst. Ich badete in meiner eigenen Essenz. Nun hatte ich gedacht, wir würden uns gleich auch um die Erdchakren von Würzburg kümmern, doch in meinem Wesen erkannte ich das Auftauchen einer weiteren Drachenpräsenz. Ich erkannte dass es sich um die Kraftlinien von Worms zum Laacher See handeln musste. Ihr Wesen war von dunkelblauem Charakter mit geometrischen Formen wie Sternen glitzern im Dunkeln des Nachthimmels. Noch waren die Uhr Muster nicht zu erkennen doch im Laufe der Heilung Arbeit mit ihr, kamen diese mehr und mehr zum Vorschein. Es ging relativ zügig voran, wieder arbeiteten wir, an ohne erlöst Energien in ihrem Energiefeld. Kilain geleitete die Seelen ins Licht und half durch Tönen bei der Transformation des emotionalen Mülls, der sich in der Bewusstseinschicht der Erde befand. Ich wiederum erlebte in mir bis in jede Faser meines Seins, die spezielle Urform dieser Drachen Frau. Ihre Muster kamen mehr und mehr zum Vorschein und sie waren mit der Mondenergie durchdrungen. Es war ein silbriges klingen, das Licht im Dunkel der Nacht durch Regenbogenfarben Sterne, die in sich Rauten und Kreuze erschufen. Die Drachin wiegte sich am Boden sanft von links nach rechts und ich erkannte dadurch, dass die Kraftlinien ein sanftes schwingen beinhaltete umso mehr wir in die Erlösung kamen, umso mehr richtete sich mein Wesen und damit das Wesen der Drachen Frau auf. Sie begann ihre Flügel auszubreiten und ein sanftes suchen zu erzeugen. Mit den immer noch von links nach rechts schwingenden Bewegungen und einem rhythmischen leichten schlagen ihre Flügel räsoniert sie zusammen mit dem Surren, in und mit der Energie des Mondes. So sorgte sie im Energiefeld der Erde, für das auffangen und das verteilen der magnetischen Kraft des Mondes. Mir blieb fast der Atem weg, so ergriffen war ich von der Schönheit, die sich in meinem Wesen offenbarte. Zutiefst erkannte ich die Mystik, die einem Wesen mit Mondenergie zugeschrieben war. Ihre Energie verteilten eine Sanftheit, Gleichmut und ausgewogene Ruhe. Als wir die Heilung abgeschlossen hatten, sah ich ihr Gesicht direkt in mir vor dem meinen, ihr Liebreiz war von stiller Schönheit und ihre Augen, wie Diamant leuchtende Sterne. Wie sendete mir eine besondere Art von Tönen mit dem leichten Suren im Hintergrund eingewoben und eine liebevolle Zuneigung mit dem Gefühl von Dankbarkeit erreichte mein Herz. Ich begann zu lachen, mit ihr zu lachen, in einer glockenhellen Freude, die Freiheit in jedem meiner Zellen integrierte. Dann fühlt es sich so an als würde meine Nase an ihre Nase liebevoll stubsen. Ich musste breit über beide Backen grinsen. Dann verlies auch Ihr Wesen mein sein und ich fühlte mich für eine Weile wieder wie ich.

Doch dies hielt nicht lange an, denn drei weitere Drachen vereinigten sich mit mir nacheinander. Mit jedem dieser durchlief ich die gleichen Transformationsprozesse. Doch in ihrem Wesen waren alle verschieden. Zwei der Drachen waren männlicher Natur und einer dieser beiden wies keltische Urmuster auf. Seine Farben waren, braun, rot, blau und grün und ich sah in seiner geometrischen Struktur keltische Knoten und Abbilder von keltisch geformten Drachen. Mir war klar, dass die Kelten mit den Zeichnungen ihrer Knoten und Drachenfiguren, die Urmuster von bestimmten Kraftorten und Kraftlinien aufgezeichnet hatten. Indem sie mit diesen Knoten und Formen arbeiteten, konnten sie zu bestimmte Kräften Zugang bekommen. Sie nutzten diese Urbilder als Schlüssel zum energetischen Bewusstsein dieser Energien, um diese für ihre eigenen Lebensprozesse unterstützend einzusetzen.

Bisher hatte ich mich mit den Drachen in den Elementen Erde, Feuer und Wasser bewegt. Nachdem ich nun den Transformationsprozess mit dem letzten Drachen abgeschlossen hatte, saß ich neben Kilain am Feuer. Ich beobachtete ihn und sein Blick war scharf und durchdringend. Er schaute wie ein Späher aus dem Normalbewusstsein betrachtet ins Nichts. Doch wenn ich meinen Blick vom Normalbewusstsein in den tiefen Zustand der Schamanischen Trance umschaltete und seinen Blick verfolgte, sah ich, dass wir in Zeitkorridoren flogen. Er spähte nach versteckten Winkeln im Bewusstsein der Zeit. Ich kann das auch nicht wissenschaftlich genau erklären, ich weiß nur dass es so war. Jedes Mal wenn wir einen Winkel entdeckten war dass du als hätten sich magische Kräfte in ihnen versteckt, wahrscheinlich waren durch magische Rituale diese Winkel und Verstecke in der Zeit erst erschaffen worden, um dort destruktive Energien im Raum Zeit Gefüge zu verstecken. Dies sollte den Erhalt von Machtstrukturen ermöglichen und festigen. In der heutigen Zeit allerdings, in der die Erde in eine höhere Dimension aufsteigt, ist es notwendig, diese Verstecke ausfindig zu machen und die Energien darin zu erlösen. Manche davon sind Jahrhunderte oder Jahrtausende alt und haben den Zeitenwandel noch gar nicht mitbekommen, dennoch beeinflussen sie durch ihre Anwesenheit auch in der heutigen Zeit das Denken und erleben der Menschen.

Jedes mal wenn Kilain Energien ausfindig gemacht hatte, die sich in einem solchen Winkel versteckt hielten, mussten wir mit den Geistern reden, um ihr hängen gebliebenes Bewusstsein zu unterstützen, sich den Energien der Erlösung hinzugeben. Die Drachen halfen durch die Bereitstellung der Energien von Feuer, Erde, Wasser und Luft bei der Erlösung. In unserer physischen Dimension betrachtet brannte ja ein Lagerfeuer, an dem wir saßen, dies war die energetische Grundenergie mit der wir hauptsächlich die Reinigung auf der fein stofflichen Ebene durchführten. Die ohne erlöst Energien gingen in das Feuer und wurden dadurch geläutert. Immer wieder mussten Kilain und ich gleichzeitig lauthals anfangen zu lachen, nämlich dann wenn wir wieder auf einen neuen Geist verstoßen waren, der uns versuchte mit seinen Argumenten davon zu überzeugen, dass er doch recht habe. Immer wieder erklärten wir diesen Seelen, dass es nicht an uns war zu entscheiden, ob sie nun in eine höhere Schwingung und damit durch "das Tor" zur höher schwingenden der Erde gehen konnten. Wir mussten ihnen immer wieder erklären, dass sie durch dieses Tor nur gehen könnten wenn sie einen bestimmten hohen Schwingungszustand erreicht hätten. Ein Schwingungszustand der sie durch Klarheit und Reinheit im Geiste auszeichnete. Und das wir nur die Aufgabe hätten, sie zu unterstützen diesen Schwingungszustand zu erreichen, um sie dann das Tor passieren lassen zu können. Es lag nicht an unsere persönlichen Entscheidung, es war einfach Fakt und unser Job nur den durch zulassen der den nötigen Schwingungszustand erreicht hatte. Vielen mussten wir klarmachen dass es keine Bewertung gab, dass ihnen die Reinigung einfach zu Verfügung steht und es niemanden gäbe der über sie richtet. Bei manchen musste ich die Taktik an den Tag legen, ihnen zu verkünden dass das Jüngstegericht nun stattgefunden hätte und das glücklicherweise der Richterspruch für sie frei bedeutete und dass es jetzt an der Zeit wäre die göttliche Gnade durch die Reinigung der vier Elemente zu empfangen. Es läge dann nun an ihnen welches der Elemente sie wählen würden um sich zu reinigen und zu läutern. Bei den meisten klappte das sehr gut, manche brauchten die Hilfe von Engeln, da ihnen die diese vertrauter waren und sie aus diesem Grunde mit Ihnen gerne gemeinsam zu Reinigungsebenen weitergingen.

Manch ein Geist hatte eine solche Angst vor der Reinigung, weil seine Schuldgefühle noch zu groß waren, dass er sich aus mit allen Kräften zur Wehr setzte. Einer dieser Geister ist mir noch in Erinnerung es war das Bewusstsein einer Frau die mit dunklen magischen Kräften gearbeitet hatte. Ihr Schmerz war so Dass sie einen Haufen Abwehrmechanismen aufgebaut hatte. Sie fand alle möglichen Argumente und wollte mit Flüchen und Verwünschungen sich uns vom Hals halten, doch aus dem Bewusstseinszustand indem wir uns befanden war das Kinderkram. Sie konnte uns nichts anhaben dennoch verharrte sie in ihrem Winkel und begann sich mit dem Element Feuer zu verschanzen. Durch Kilain entfachte sich eine Autorität die voller Würde und Bestimmtheit war. Er nahm Wasser und sagte: "Dann halt so!" Und goss das Wasser auf unser physisch brennendes Lagerfeuer. Ich spürte den Geist der Frau, wie vorher die Drachen in meinem Bewusstsein und fühlte nun, wie das Wasser als kühle fließende Energie durch mein Bewusstsein zu ihrem floss. Ihr Wesen wurde leichter und sie wurde durch das Wasser gereinigt. In mir entstand ein leichtes Gefühl und ich spürte wie der Zeitwinkeln verging und ein gerader Fluss entstand. Ich musste lachen und hörte mich selbst lachend sagen: "Tja, Feuer hatte sie im Griff, aber Wasser eben nicht!"

Wie erlösten Geister und Seelen und unerlöste energetische Gefühlsmuster wie am Fließband und ich spürte, dass ich langsam erschöpft war. Auch Kilain hatte langsam die Nase voll, aber er wusste, dass dieser heutige Tag für die Seelen und Energien die sich erlösten so etwas wie: "Die Gelegenheit war." Wir entschieden uns dennoch, die Korridore jetzt zu schließen. Dies taten wir, doch war unserer Arbeit damit immer noch nicht abgeschlossen. Wir erlebten uns in unserer göttlichen Präsenz an einem Dimensionstor stehend. Ich wusste, dass unsere höheren Selbste, dies seit einiger Zeit gemeinsam taten. Ich hatte schon vorher einmal, als ich die Christus Gegenwart fragte, was Kilain und ich da eigentlich gemeinsam machen, die Information erhalten, dass unsere höheren Selbste ein Dimensionstor gemeinsam erschaffen und offen halten. Doch in diesem schamanischen Trancezustand, erlebten wir beide unübersehbar bewusst, was unser göttliches Selbst in einer anderen höheren Dimensionen tut. Wir waren sozusagen eins, mit dem Bewusstseinszustand unserer Meisterpräsenz in einer höheren Dimensionen. Gleichzeitig waren wir uns sehr wohl bewusst, dass wir hier zwei "ganz normale" Menschen auf der Erde, in einem Garten, am Lagerfeuer sind und mit physischen Augen alles völlig rational physisch anfassbar Materie ist. Und um ehrlich zu sein bringt einen diese Erkenntnis wirklich zum Lachen. Es ist sozusagen ein kosmischer Witz, so einen physischen Körper zu haben, mit dem man hier so rum läuft und meint, anderen Bewusstseinen nur durch das Treffen eines anderen physischen Körpers begegnen zu können. So etwas muss ein Mehrdimensionaleswesen ja tatsächlich zum Lachen bringen.

Wie die da also ein Dimensionstor standen, kamen andere Bewusstseine also andere Wesenheiten weiter zu uns. Es fühlte sich an wie als wollten sie, kurz vor Ladenschluss auf keinen Fall zurückgelassen werden. Dabei ist mir noch ein Geist in Erinnerung, er war groß und dunkel und hatte das Aussehen eines Dämons.
Ich entdeckte ihn neben Kilain stehend. Früher hätte ich bei einem solchen Anblick ein wahres Entsetzen bekommen. Doch im Laufe der Zeit hatte ich gelernt solchen Energien ohne Angst zu begegnen. In dem Bewusstseinszustand in dem ich mich jetzt befand, war erst recht nicht daran zu denken irgend eine Art von Angst zu empfinden. Ich war mir meiner Göttlichkeit so stark bewusst, dass es keinerlei Zweifel gab an dem was ich bin. So schauten wir uns das Wesen gemeinsam an und als dieser entdeckte, dass er uns mit seiner Erscheinung nicht einschüchtern konnte, platzte auf einmal seine Tarnung. Seine Größe schrumpfte um 90 % und wir begannen lauthals zu lachen, wo er sich begann wie ein Pfeil schon der Händler auf dem Jahrmarkt zu benehmen. Auch hier erklärten wir wieder, dass es nicht an uns und unserem Ermessen lag, ob er durch das Tor gehen dürfe. Er war sehr verständlich und unterzog sich schnell einer Reinigung die durch das Element Feuer geschah. Unser Lagerfeuer brannte ja seit einiger Zeit wieder, denn Kilain hatte es nach der Wasserreinigung des Zeitwinkels wieder entfacht. Nach einer Weile erkannte ich uns im Element Luft wieder. Einerseits standen wir am Tor und andererseits flog unser Bewusstsein auf Drachen reitend, die Ebenen der ätherischen Schicht des Elementes Luft auf der Erde ab. Hier begegneten wir unter anderem, einem Trupp übrig gebliebene Nazipiloten, denen wir erklären mussten, dass der Krieg längst vorbei war, dass ihre persönliche Geschichte auch keine Rolle mehr spiele, da sie tot seien und sie nun von Engeln abgeholt werden würden.

Mittlerweile musste ich dringend mal auf die Toilette, Kilain blieb am Feuer während ich mich entschied in eine Ecke des Gartens zu pinkeln. Als ich aus dem Bereich des Feuers an der Hütte vorbeiging hatte ich das Gefühl durch verschiedene Dimensionsschichten zu reißen. Mein Bewusstsein hatte ein wenig Mühe und zuerst fühlte ich mich ein bisschen orientierungslos, als ich aber mein höheres Selbst fragte, wo ich sei, während ich so da saß und mein Geschäft verrichtete, fühlte ich mich hoch in der Luft auf einem Drachen reitend. Sofort kehrte eine Orientierung zurück, dennoch spürte ich den starken Kontrast zwischen dem Element Luft und der Situation des sehr irdischen pinkelns. Es ist tatsächlich eine Meisterleistung des Hirns eines irdischen Körpers, diese Vielfalt der Informationen und Unterschiede der elektrischen Spannung der verschiedenen Dimensionen zu verarbeiten. Nun so ging ich oder sollte ich eher sagen so flogen wir wohl zurück von der Ecke des Gartens zum Feuer. Ich weiß das Ganze klingt mit Sicherheit ziemlich verrückt, aber was soll ich sagen ich hab es eben erlebt. Und ich weiß das erfahrene Schamanen, dies sehr wohl nachvollziehen können. Ich selbst habe nie bei einem Schamanen in diesem Leben eine Ausbildung gemacht und erkenne mich doch durch das Bewusstsein von Muttererde und Vatersonne über Jahrtausende hinweg als bestens geschult. Und ich bin sehr dankbar für das wieder erkennen und wieder erinnern.

Nun wir halfen bei der Erlösung noch einiger Nachzügler und Kilain hielt das Feuer am brennen, um ein ganzes Schlachtfeld des Krieges aus der ätherischen Schicht der Erde zu lösen. Ich erkannte mehr und mehr aus welchen höheren Bewusstseinsebenen die Erlösung und der Aufstieg der Erde geplant ist und erkenne mich als einen Teil dieses Planes. Als ein wunderbares Werkzeug, dass das göttliche Bewusstsein von höchster Ebene bis in die kleinste Ebene benutzen darf, entzückt und erfreut, darüber meinen Dienst zu tun. Auch wenn das Geschehen auf der Erde, von hier unten betrachtet oft sehr schlimm ausschaut, von oben aus den höheren Dimensionen gesehen ist es doch so leicht wie das auspusten einer Kerze, dass "Erdendesaster" wieder in die göttliche Ordnung zurückzubringen.

Unsere Konzentration ging langsam zur Neige, aus einem Nachmittag ist Dämmerung und Abend geworden und langsam waren wir in unter normalen Bewusstseinszustand zurückgekehrt. Ich war zwar erschöpft, aber mir blieb bis zum heutigen Tage anhaltend das Gefühl einer königlichen Präsenz und dem vereint sein, mit den vier Elementen. Seit diesem Nachmittag reiste ich jede Nacht bewusst durch die Dimensionen und erlebe ähnliches, wahrscheinlich einfach weil dies zur Zeit meine Bestimmung ist. Für mich hat sich tatsächlich etwas grundlegend geändert, so dass ich sagen kann ja ich bin an diesem Wochenende durch das Tor gegangen. Als ich am Montag nachhause kam, erfuhr ich aus dem Internet, das am Donnerstag den 12. Juli 2012 der bisher stärkste Sonnensturm in Richtung Erde aufgebrochen war. Seine Strahlung kam am 14. und 15. Juli 2012 auf der Erde an.

Manche von Euch mögen das vielleicht für eine schöne Geschichte oder ein Märchen halten oder für Hirngespinste....... das bleibt euch überlassen.
Ich kann nur sagen naja ich habs halt erlebt. ;-)

Falls ihr nähre Infos zu Erdheilungszeremonien oder auch zu Heilarbeit möchtet.
Infos unter:
www.bewusst-sein.vpweb.de