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Mittwoch, 22. April 2015

Verdrehte Schöpferkräfte gehen ins Licht

Ereignisse März 2015

Hierfür muss ich etwas erklärendes im Vorfeld erläutern.
Es geht um den Geist der Spinnen. Diese, so wie jedes Lebewesen auf der Erde, ist eine biologische Manifestation eines höheren Bewusstseins, dass sein Wissen hier auf der Erde verkörpert hat.
 Die Erde ist eine große Bibliothek für das Wissen des Universums. Hier kann jede Spezies die zugelassen wird seine biologischen Codes und das damit verbundene Wissen hinterlegen. Die Menschen sind eigentlich Hüter dieses Wissens. Sie sind in der Lage mit jeder Spezies Kontakt aufzunehmen und in ihr Wissen einzutauchen, um dies zu erfassen und weiterzureichen. Sie sind die eigentlichen Bibliothekaren.



Die Spinnen sind hohe Schöpferkräfte, die auf den feinstofflichen Ebenen die ätherischen Räume der Schöpfung weben.
Seit Äonen arbeiteten die Menschen und die Engelwesen mit ihnen zusammen, um schöne Schöpfung zu kreieren. Auch hier in der Verbindung zwischen Spinnengeist und Mensch sind zutiefste Verdunkelnungen entstanden, die diese Schöpfungskräfte sogar in der Genetik verändert haben.
Im alten Atlantis wurde die Schöpferkraft der Spinnen missbraucht und gezwungen Schöpfungen außerhalb des göttlichen Plans zu "spinnen".



Das hat die Spinnen tatsächlich im Geiste "verrückt" und es hat Karma zwischen Mensch und Spinnengeist verursacht. Die Dunkelmächte haben diesen Geist daraufhin Missbraucht und für ihre Zwecke codiert. Dies geschah auch mit anderen Wesen wie Drachen und Elementargeistern. Von der Heilung der Drachen habe ich ja schon eine Menge berichtet. (Siehe Blog: Weg der Sonne: 
http://wegdersonne.blogspot.de/)  
Einige Atlantische Priester waren die Hüter des Spinnengeistes und dafür verantwortlich mit ihnen eine Schöpfungsrealität im heiligen Geist zu erschaffen.
Die Hüter der Spinnen fielen aus ihrem Bewusstsein bei der Manipulation der Spinnen.





Am 20. März 2015 führte mich der heilige Geist in meiner morgentlichen Heilarbeit für die Erde zum Spinnengeist und eine Atlantische Priesterin die "Hüterin der Spinnen" tauchte auf. Eine große Menge an Spinnen die alle Dunkel und verdrehte, ins Gegenteil gekehrte Schöpferkräfte aufwiesen standen hinter ihr. Sie bat mich um Hilfe und ich wiederholte in meinem Geist die Worte, die sie mit mir im heiligen Geist sprach: "Ich bin die Hüterin der Spinnen. Ich übergebe alles in eine höhere Ordnung und folge nur den Gesetzen des EINEN heiligen Geistes.
Ich gelobe mich an die göttliche Ordnung zu halten."
Daraufhin konnte ich mit dem Licht der Sonne und des goldenen Zeitalters all die Spinnen in eine neue Form der neuen Zeit verwandeln. Es war wundervoll die Verwandlung im EINKLANG mit GOTTES GEIST zu bezeugen und ich wußte, dass sich nun im Archetypischen Feld die Urmuster der Verdrehung lösen konnten.
Viele schwarze Magiere arbeiteten mit dem verdunkelten manipulierten Spinnen.
Diese werden ihre versklavten "Handlanger" verlieren und die neue Weltordnung des goldenen Zeitalters, wird auch auf den magischen und schamanischen Eben Einzug halten müssen. Viele Schamanen und Magiere waren aufgrund ihres Karmas und aufgrund des Karmas mit den Spinnen, nicht in der Lage ihre Arbeit auf den Manifestationsebenen "saubere" arbeit zu machen.
Auch Neuzeit Schamanen und Magiere, die nicht um die Thematik wussten waren diesem Karma ausgesetzt und viele haben es nicht mal bemerkt.



Der Hammer für mich, kam noch am selben Nachmittag nach meiner Arbeit.
Ich bekam einen Anruf von einer Frau, die ein Buch über den Spinnengeist geschrieben hat. Ihr Name ist an dieser Stelle noch geheim und ihr Buch ist gerade im Probedruck. Sie kontaktierte mich weil sie eine Hüterin der Spinnen ist und Hilfe suchte. Sie erzählte mir, das sie in ihrer Meditation am selben Morgen darum gebeten hatte, dass jetzt alles von einer höheren Warte, dem Geist Gottes hingegeben hatte. Ihre Worte waren: "Das alles, dieses ganze Karma und was damit zusammenhängt übergebe ich jetzt in eine höhere Warte des göttlichen Geistes, bitte hilf." 
Dann sagte sie im Geiste fast wörtlich die oben durch meinen Geist beobachteten Worte. Danach ging sie zu ihrer Friseurin und diese gab ihr meine Adresse.
Welch "Zufall", dass sie nur einige Kilometer von mir entfernt wohnt und auch an diesem wunderbaren Ort: Externsteine.
(Eines der größten Bewusstseinstore Europas, siehe auch bei Google oder unter: http://bewusst-sein.vpweb.de/Kraftort-Externsteine.html)
Als ich ihr von meiner Erfahrung berichtete, war sie natürlich völlig überrascht und wir beschlossen uns noch am selben Tag zu treffen.
Es war ein gutes Treffen und wir werden sehen, was sich daraus noch für "WUNDERVOLLE" Schöpfungen im goldenen Zeitalter erschaffen.

Ihr Buch ist noch in Arbeit und zur Zeit möchte sie noch "Inkoknito" bleiben.

Nach diesem vollbrachten Werk des Tages Danke ich Euch für Euer Interesse
und wünsche Euch eine gesegnete Zeit.

Mit Grüßen von Herz zu Herz von Gwaiden
www.weg-der-sonne.de

    

Dienstag, 30. April 2013

1. Mai Heilige Hochzeit

Hallo Ihr Lieben


Zum 1. Mai möchte ich hier als Anlass nehmen etwas über die Ursprünglichen Bräuche zu schreiben und deren Zusammenhänge mit den Zyklen der Sonne und der Erde.

Hier erst einmal etwas zur Geschichte des 1. Mais
:

Europa feiert in der Nacht vom 30. April auf dem 1. Mai die so genannte Walpurgisnacht – auch als "Hexen- oder Freinacht" bekannt. Bei den heutigen Feierlichkeiten gehen jedoch die historischen und mythologischen Wurzeln dieses uralten Brauchtums mehr und mehr verloren.
Grundsätzlich zelebrierten viele vorchristlichen Religionen zu dieser Zeit ein Fest, das die wiederkehrenden Naturkräfte und die warme Jahreszeit feierte. Bei den Kelten hieß dieses Fest Beltane oder Beltaine und wurde traditionell wohl in der ersten Vollmondnacht zwischen der Tagundnachtgleiche des Frühjahrs und der Sommersonnenwende - also meist Anfang Mai - gefeiert. Im keltischen Jahreskreis stand Beltane somit als das jahreszeitliche Gegenstück zu Samhain, dessen Überbleibsel wir heute als Halloween kennen.



Ih die Vorstellung, dass in der Hexennacht die Hexen (weibliches Prinzip) mit Teufeln (männliches Prinzip) tanzen und es auch sonst wild treiben, geht wohl auf die alten Feierlichkeiten zurück, bei welchen sich Schamanen, Druiden und PriesterInnen mit den neu erwachenden Naturkräften zusammen taten. Die Darstellung des Naturgottes Pan mit seinen Hörnern, dem Hinterleib eines Ziegenbockes und dem Schwanz, spiegelt noch heute die sprichwörtliche "Verteufelung" der alten Gottheitsbilder im Rahmen der Christianisierung wider.

Der heutige Name selbst geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Heilige Walburga zurück, deren Namenstag im Mittelalter am 1. Mai begangen wurde. Warum die im 8. Jahrhundert tätige Missionarin angelsächsischer Abstammung später auch als Schutzheilige für Zauberspuk und Hexenkunst benannt wurde, ist historisch kaum bekannt und umstritten.


Auch der Tanz in den Mai und das Feiern des ersten Maitages geht auf vorchristliche Traditionen zurück, wie sie sich etwa noch im Aufstellen des Maibaumes, den Maifeuern und der starken Assoziation dieser Feste mit jungen Paaren widerspiegeln.

Was hat das ganze jetzt mit der Sonne und der Erde zu tun?
Nun in dieser Zeit zieht die Energie der Erde die Kraft der Sonne vermehrt in sich ein. Es sind wie Samen des neuen Lebnensplanes die von der Sonne in die Erde gelgt werden, um den Plan des Lebens von ihr austragen zu lassen.
Also eine Heilige Hochzeit zwischen Mutter Erde und Vater Sonne.
Nun betrachten wir uns die alten Bräuche in diesem Kontext.
Pan Cernunos ist der Naturgeist, der die Triebkräft und die Lebensspendende männliche Kraft repräsentiert. In einem weiteren Artikel in diesem Blog habe ich auch über die Auswirkungen der "Verteufelung" dieser Kraft im Männlichen Bewusstsein gesprochen.
Sehen wir uns Pan genauer an. Er wird oft auch mit der Sonne über seinem gehörnten Haupt gezeigt. Dies symbolisiert, dass er über die Lebensspendeneden Kräfte der Sonne mit dem Plan des Lebens verbunden ist. Er ist sozusagen ein GECHRISTETES Wesen.
Wenn sich die Priester der alten Kultur mit ihm verbanden und in seine Energie verschmolzen, gingen sie eine Vereinigung mit dem Christusprinzip der Natur auf Erden ein.
Die Priesterinnen verbanden sich mit dem göttlich weiblichen Prinzip.
Der ALLMutter, die als Göttin der Landschaft in der Natur auf Erden ihren Ausdruck gefunden hatte.
In diesem heiligen Akt verbanden sich also die göttlichen Prinzipien, die in der Natur der Erde ihren Ausdruck gefunden hatten. Dies war und ist auch heute noch die heilige Hochzeit.

In dem Artikel hier über Pan und Cernunos erkläre ich, was durch die "Verteufelung" dieses Archetypen im männlichen Bewusstsein für Brüche entstanden sind.
Warum entstand diese Verteufelung und was hatte man davon?
Nun die Kräfte die unter anderem hinter der Institution Kirche standen (stehen) wollen, Macht. Sie wussten, dass man Menschen nur ausbeuten kann, wenn sie getrennt von dem sie umgebenden Leben, ihren Werten, Bräuchen und Wurzeln sind. 
Sie verteufelten die Hexe und den Pan, um einerseits die Menschen von den sie liebenden und mit Kraft versorgenden Kräften der Mutter Natur zu trennen und auch um die Trennung in ihrem inneren zu erschaffen. Sie unterjochten zudem die weiblichen Kräfte in der Natur, damit sie die männlichen Kräfte puschten. So entsand in der Natur und im Menschen ein Ungleichgewicht zwischen dem männlichen und weiblichen, was die Grundlage für unserere noch heute herrschende patirachale Struktur und Gesellschaft gibt. Dadurch entsteht im Menschen auch ein ungleichgewicht zwischen den Geschlechter, das sich im Kampf der Geschlechter heute abzeichnet. Dadurch entsteht Mangel und der Mann sucht in der Frau, was er lange schon vermisst und die Frau im Mann was sie lange nicht mehr sah.
Dies ist die Grundlage dafür, dass wir Menschen zu Sklaven gemacht wurden, die ohne mit der Wimper zu zucken, die sie nährende Umgebung den Planet Mutter Erde ausbeuten.
 
Nun da die Kräfte der Sonne vermehrt den heiligen Plan für das heile Leben auf Erden ausströmt, ist es an der Zeit uns der alten Bräuche zu erinnern und die Kräfte die "Verteufelt" wurden in uns zu heilen.
Wenn wir die Sonnenanbindung durchführen und somit selbst zum heiligen Gral werden, können wir die Kraft von Mutter Erde und Vater Sonne, die diese zur "Berichtigung" unseres Lebens bereitstellen aufnehmen und uns wandeln. So kann eine neue lebensfördernde Kultur entstehen.
Näheres zu Wegen die Sonnenanbindung zu praktizieren unter:
www.weg-der-sonne.de

Also Euch allen einen wundervollen ersten Mai.
Mit liebenden Grüßen von Herz zu Herz
von Gwaiden